Samstag, 3. Oktober 2009

SPD-Krampf um Ministerposten in Thüringen

Wenn man mich nicht als Regierungschef will, dann will ich keine rot-rot-grüne Regierung in Thüringen haben.

Das mag sich der Chef der Splitterpartei SPD Matschie gesagt haben, als er unter die Fittiche der CDU kroch.

Erst bekämpfen, dann umarmen.

So erzeugt man kein Vertrauen. So zerlegt sich die SPD Stück für Stück selbst.

Die Lachenden sind: CDU und FDP.

Oder könnte die thüring'sche Parteibasis mutig sein? Wir werden sehen!

1 Kommentar:

  1. Die Wahl in Thüringen war umsonst man hätte das Geld besser verwenden können.Nun regieren die Pastoren wieder es ist jämmerlich die ghören doch in die Kirche und nicht in die Politik.

    AntwortenLöschen

Ich freue mich, dass du kommentierst. Nur beachte bitte:

Kommentare, die rassistisch sind , Hetze gegen bestimmte Personengruppen verbreiten und im Gossenjargon angefertigt werden, sind Spam und werden von mir nicht veröffentlicht. Mit Rassismus und Hetze meine ich die Art, die durch die Meinungsfreiheit nicht gedeckt und die juristiabel sind. Meinungen können frei geäußert werden, auch wenn sie nicht dem Mainstream entsprechen. Ich bin von der altmodischen Sorte, die auch andere Meinungen, soweit sie begründet werden, gern diskutiert. Außerdem mache ich bei unsachlichen und nicht zur Sache gehörenden Kommentaren sowie doofem Gelabere von Trollen von meinem Hausrecht Gebrauch.