Dienstag, 24. November 2009

Was macht denn so das Wetter?

Es geht weiter, so wie vorher. Wir haben immer noch eine Klimaerwärmung, wir Menschen sind immer noch daran schuld. Nichts hat sich geändert. Die Medien und unsere Regierung lassen sich nicht außer Tritt bringen. Die Klimalüge ist etabliert, also päppeln wir sie immer wieder und weiter auf. Viel Geld ist damit zu machen.

Ich habe laut darüber gelacht, als ich hörte, dass in den letzten 10 Jahren die Temperaturen nicht mehr gestiegen sind. Endlich hat sich die Logik Bann gebrochen, dachte ich. Ich war schon immer eine Anhängerin der Geologen, die schon immer Zweifel an einer Klimaerwärmung von jetzt auf gleich und von Menschen gemacht hegten.

Es kam aber anders. War da was? Nein - wir lassen die Temperaturen weiter steigen. Der "Chef"klimatologe des Öffentlich-Rechtlichen nimmt ein klitzekleines bisschen seiner Katastophenwarnung zurück, um hinzuzusetzen, dass dieser November doch wohl ungewöhnlich wäre?

Na, was haben wir denn da für einen kleinen Nichtwisser? Hat er seine Hausaufgaben nicht gemacht oder lügt er wie Pinocchio? Seine Nase müsste schon aus dem Fernseher stoßen.

Es ist eben so. Die Welt richtet sich nun mal nicht nach Rechenmodellen. Die Erde sucht immer den Ausgleich. Wenn es mal ein paar Monate etwas kühler war, kommt als Ausgleich ein Monat, wo es wieder etwas wärmer ist. Hatten wir etwa einen schönen Herbst? Ich habe sommerliche Oktober und laue November im Laufe meines Lebens schon öfter erlebt. Wir vergessen das oft, weil wir keine Anhaltspunkte haben. Jedes System, auch das System Erde pendelt sich immer ein, sucht den Ausgleich zwischen zwei Gegenpolen. Ob wir wirklich eine Klimaerwärmung bekommen? Sicherlich irgendwann schon. Ob es uns dann noch gibt? Wer weiß.

Für mich ist die Klimatologie keine Wissenschaft, sondern der Astrologie nicht unähnlich. Wir sagen etwas voraus, wobei wir die Wirkungsweise überhaupt nicht kennen. Wir wissen nicht, was die Sonne beiträgt, wir wissen nicht genau, wie die Vulkane in das System passen, wir wissen nicht genau, wie die Wasserströme sich entwickeln, ob sich die Erdachse neigen wird. Wahrsager und Sternzeichendeuter tun das auch. Und maches Mal stimmt es sogar. Die Klimatologie ist wie der Geschäftsindex oder der Verbraucherindex.

Wir könnten nun in aller Ruhe wirkliche Aufgaben angehen. Nicht so ein Müll, wie CO2-Börsen, CO2 auf alles gegenrechnen, die Auto CO2-gerecht bauen.

Wichtig wäre für unsere Welt, dass wir unsere Urwälder schützen. Das setzt voraus, dass wir ökologisch Möbel kaufen und uns von Edelhölzern trennen. Wichtig wäre, den Gedanken der Aufforstung auch nach Afrika zu tragen. Es gibt dort zwar schon einige kleine Projekte dieser Art, aber die Menschen müssen Alternativen - und zwar billige - zum kochen haben. Ohne diese Alternativen geht es nicht. Den Menschen z.B. in Afrika, Asien und Südamerika müssen auch Alternativen zur extensiven Landwirtschaft eröffnet werden. Sie müssen auch ohne Brandrodungen satt werden können. Die Vergiftung des Bodens und des Wassers in der dritten Welt für unseren Lebensstandard hier muss aufhören. Da werden  mehr Existenzen vernichtet als es jedwede Klimaerwärmung tun könnte. Das wäre ein Anfang, und ein verdammt wichtiger. Wichtiger als irgendwelche dummen Autos mit einem angenommenen (hier ist immer die dichterische Freiheit gefragt) CO2-Ausstoß herzustellen. Wenn überall auf der Welt nach menschlichen Methoden produziert werden würde, stünde die Frage des fragwürdigen CO2-Ausstoßes gar nicht. Und ist es wichtig, das ganze Jahr über Erdbeeren zu haben? Weintrauben?

Aber was macht die Regierung als Erfüllungsgehilfe der Konzerne? Sie latscht weiter den ausgetretenen Pfad entlang. Das CO2-Gelabere soll doch garnicht der Umwelt dienen. Es geht doch nur darum ein ideologisches Klima zu schaffen, in dem Konzerne ein neues Absatzfeld für ihre Waren finden können. Es geht um einen technologischen Vorsprung.

Tja und was machen die Atollbewohner? Denen das Wasser zur Tür reinkommt? Das was deren Vorfahren immer haben machen gemusst. Atolle sind seit menschengedenken aus dem Meer emporgestiegen und wieder untergegangen. Und der Mensch musste sich dem schon immer anpassen oder er musste sterben. Man muss dem Menschen aber auch eine Chance geben, sich anpassen zu können. Und hier liegt doch der Hase im Pfeffer.

Ach übrigens, der "Chef"klimatologe des Öffentlich-Rechtlichen weiß ganz genau, wie heiß es in 100 Jahren sein wird - hat er gesagt.

Ich kann da nur den Hut vor ihm ziehen, vor soviel Wahrsagekunst. Er scheint das andere Gesicht zu haben. Oder es gibt doch Zeitreisen. Er weiß also ganz genau, wie sich die Vulkane auf der Erde verhalten werden. Und er weiß ganz genau, dass es in den nächsten 100 Jahren keinen Superausbruch von Vulkanen geben wird. Ansonsten hätte er schlechte Karten, da die in der Regel dann eine Eiszeit kleineren oder größeren Ausmaßes hervorrufen. Aber muss ich ihm sein Fachgebiet eigentlich erläutern? Oder doch?

1 Kommentar:

  1. Ja, das Klima. Mystisch, myteriös und unglaublich unflexibel. Es wird heißer und damit - basta! Daß die Erderwärmung seit zehn Jahren Pause macht hat doch nur damit zu tun, um später umso kräftiger zuzuschlagen.

    Die gekauften (Un)Wissenschaftler interessiert es einen Dreck, was sie an Lügen verbreiten. Sie wollen an dem großen Geschäft mit CO2 teilhaben und stürzen die Menschheit mit ihren, "wissentlich falschen Prognosen" in eine unübersehbare weitere Knechtschaft des Kapitals. Wohin unser Weg noch führen wird, wird immer deutlicher: Geradewegs in Unfreiheit und den Untergang! Wenn, wenn nicht doch noch das Wunder des "selber denkens" geschieht.

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