Dienstag, 8. Juni 2010

Hirn = Null

Ach Gott, so salbungsvoll, so verständig, so verständnisvoll ... eine Frau von der Leyen im Interview des Moma. Wie liebe ich diese Frau, eine berufliche Versagerin, die nur durch Papis Name dorthin gekommen ist, wo sie jetzt ist. Sie ist so einfach, so schnörkellos, gibt einfach ihr Hirn an der Garderobe ab. Es lebt sich besser ohne Hirn. Sie will uns Honig in unsere Gehirnwindungen schmieren, wenn wir es zuließen.

Oh nein, es solle nicht gekürzt werden, bei der Bildung, bei den Menschen, die ihre Lage nicht mehr ändern können, wie den Rentnern, die ihren Schutz brauchen, die Verlässlichkeit der Regierung. Ach, wie lieb ist sie zu mir. Ich könnte sie fast küssen.

Die Keule schwingt sie nur bei den Faulen, die nun endlich dazu animiert werden müssen, Arbeit anzunehmen. Die, die auf Kosten der Allgemeinheit  faulpelzen. Die sollen doch endlich mal eine Arbeit annehmen, eine der millionenfach offenen Stellen, die nur auf sie warten. So werden z.B. 1.200 Luft- und Raumfahrtingenieure gesucht. Na los, sputet euch, ihr Faulpelze. 1.200 offene Stellen!!!! Und das Kindergesocksch dieser Faulen. Den zeigen wir von Anfang an, wo die Keule hängt. Sind sowieso zu dick, diese Bälger. Und - wer nicht arbeitet, soll auch keine Rente beziehen. Das wäre ja noch schöner. Und irgendwann werden wir noch diese lästige Grundversorgung streichen. Schön dumm, wenn die Faulpelze dann auch noch von selbst alt werden wollen. Zwingt sie ja niemand.

Ach lebt es sich so schön, ohne Hirn, ohne Ethik, ohne alles, einfach so in den Tag, gut versorgt durch die Steuerzahler bis ans Lebensende. Ich liebe sie. Ich könnte sie abknuddeln bis ihr die Luft wegbleibt. Vorher würde ich bestimmt nicht aufhören. Versprochen!


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