Montag, 11. Februar 2013

Jeder kann Selbstversorger sein?

Ausgangspunkt dieser Betrachtung war für mich ein Kommentar zu meinem Post Die DDR lässt grüßen .

In diesem Kommentar wurden mir - wieder einmal - die Segnungen der Selbstversorgung vorgebetet und es wurden mir "alternative" Krankenkassen vorgeschlagen. 

warum könne isch 82 Millionen Menschen nicht selbstversorgen ? derzeit tun es doch schon über 7 millarden ?! Auch Herr Ziegler sagte bereits, dass die ehuten Anbauflächen und Methoden bereits 12 mrd. versorgen können. 

alternative KK: Artabana, neue Deutsche Gesundheitskasse, alte Bruderschaften
ICh lasse mir nicht mehr 3000€ im Jahr von meiner KK abknüpfen, obwohl ich nur 300€ brauche, ich bestimme meinen Beitrag bei Artabana selbst.

Hier im dicht besiedelten Deutschland ist der Gedanke an Selbstversorgung an sich schon eine irre Idee, zumindest für die ganze Bevölkerung. Wer sich in einer Nische selbst versorgen möchte, bitteschön, der soll es tun. 

Der Gedanke, so irre, wie der ist, hat mich nicht losgelassen. Deshalb habe ich nur mal mein Wohngebiet angenommen. Wir sind hier ja ein Teil der 82 Millionen Menschen, die sich selbst versorgen sollten, nach Lesart einiger Zeitgenossen.

Leipzig-Grünau hat rund 41.000 Einwohner, die auf einer Fläche von rund 8,7 qkm leben. Das heißt, dass jeder Einwohner rund 212 qm zur Selbstversorgung hätte, anders ausgedrückt, eine Fläche so ungefähr von 21 m mal 10 m. 

Halt! Das wäre zu einfach. Von dieser Fläche müssen wir noch die Flächen abziehen, die Wege, Straßen, Parkplätze, Häuser, Spiel- und Sportplätze, Erholungsplätze und dort wo der Bauernmarkt stattfindet, sowie alle sonstigen Einrichtungen, die nicht vornehmlich zum Wohnen da sind, wie z.B. unser Schwimmbad, einnehmen. Minimal geschätzt, aber wirklich nur ganz minimal geschätzt, gehen 25 % der Fläche dafür weg. Das heißt, dass wir für die Selbstversorgung pro Einwohner in Grünau rund 160 qm zur Verfügung haben, das ist eine Fläche von rund 16 m x 10 m. In Wirklichkeit ist die Fläche sicherlich viel kleiner. Aber sei es drum: Wenn ich so richtig krümelkackerisch wäre, müsste ich von dieser Fläche noch die Gartenwege abziehen und den Platz, den der Geräteschuppen einnimmt. Auf den Abzug des Toilettenhäusschens verzichte ich. Stichwort: natürlicher Dünger.

Nun nehme ich die winzige Fläche zur Selbstversorgung. 

Halt! So einfach ist das denn doch nicht. Sicherlich könnte ich Chemie zu hauf auf die paar Erdkrümel werfen, aber, wir sind ja die Alternativen. Um eine alternative "Landwirtschaft" zu betreiben, braucht es z.B. eine Drei-Felder-Wirtschaft. Man teile also die 160 qm noch durch 3, das sind rund 53, 3 qm pro Feldchen, also rund gerechnet 7 m mal 8 m. Eine Fläche liegt immer brach. Die paar Hausgärten, die unsere Wohnungsgesellschaft an einer Stelle im Wohngebiet anbietet sind größer. Viel Spaß bei der Selbstversorgung!

Was sagt uns das? Wenn es nicht den Supermarkt um die Ecke geben würde, wir verhungerten.

Nun habe ich mir mal die sogenannten alternativen - ich weiß jetzt nicht, wie ich sie bezeichnen soll, denn Krankenkassen sind es nicht - Kassen angeschaut, die so tun, als ob sie sich um unsere Wehwehchen kümmern.

Der Kommentar spricht von der Artebana.  

Artabana ist eine Solidargemeinschaft zur Gesundheitsvorsorge und Nothilfekonzept in Ergänzung zu gesetzlichen und privaten Krankenkassen, das 1987 in der Schweiz initiiert wurde und seit 1999 in Deutschland existiert, sagt Wikipedia.

Die Homepage der Artabana selbst ist etwas verschwurbelt. So heißt es dort:

Es gibt keine Altersgrenzen und keine gesundheitlichen Ausschlusskriterien. Wichtig für eine Aufnahme ist, dass die Menschen zueinander passen – wie gute Nachbarn.

Man mag unterschiedlicher Auffassung sein, aber mir ist es völlig egal, ob ich die Menschen in meiner Krankenkasse als gute Nachbarn betrachten könnte oder nicht. Wenn ich krank bin, will ich Hilfe. 

Wenn nach mehreren Treffen eine tragfähige Vertrauensbasis für beide Seiten entstanden ist, können Interessenten ihre Aufnahme beantragen.

Bei dere Artabana ist man Selbstzahler.  Man bezahlt Beiträge und wenn der eigene Beitragsstock aufgebraucht ist, springen die anderen mit ein. ABER: Einen Rechtsanspruch auf Bezahlung gibt es jedoch nicht, heißt es bei der Artabana.

An anderer Stelle heißt es:

Der AD e.V. bezweckt auf der Grundlage von Eigenverantwortung und Solidarität die Schaffung von rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, die eine individuelle und persönliche Gesundheitspflege sowie die freie Wahl und Durchführung eines individuellen Gesundungsweges ermöglichen.  

Da ist es wieder die sogenannte Eigenverantwortung, die ich schon nicht mehr hören kann. Übrigens, der Verein ist Finanzprüfungsfrei. 

Dann stand noch etwas von der "NeuDeutschen Gesundheitskasse". Das ist ein noch mehr verschwurbelter Verein. 

Peter Fitzek (geb. am 12. August 1965 in Halle, alias Peter Fitzig) hat ihn lt. Wikipedia gegründet. Er ist Esoteriker und Anhänger der Germanischen Neuen Medizin.

Was ist die Germanische Neue Medizin? Lt. Wikipedia:

Die Germanische Neue Medizin (GNM, auch als „Germanische Heilkunde“ bezeichnet, vormals „Neue Medizin“) ist eine medizinisch unwirksame und zudem mit erheblichen Risiken und Gefahren verbundene[1][2] Behandlungsmethode, die seit 1981 vom ehemaligen Arzt Ryke Geerd Hamer propagiert wird.

Hamer wurde am 8. April 1986 die deutsche Approbation entzogen.[3] Er war wegen fortgesetzten illegalen Praktizierens und Betrugs mehrfach in Deutschland und Frankreich in Haft. Es stehen mehrere Haftbefehle gegen ihn aus. Bis zum Jahr 1995 wurden in Deutschland und Österreich über 80 Todesfälle von durch Hamer behandelten Patienten von den Behörden untersucht. Im Jahr 1995 erregte der Fall der damals sechsjährigen Olivia Pilhar Aufsehen, deren Eltern die Therapie einer Krebserkrankung zugunsten Hamers Methoden verweigerten. Erst nach Entzug der Erziehungsberechtigung konnte die Sechsjährige erfolgreich lege artis medizinisch behandelt werden. Hamer vertritt in Verbindung mit seiner Lehre auch antisemitische Positionen, die er im Rahmen von Verschwörungstheorien äußert.

National ist auch die Website aufgemacht, die die Grundwebsite für die NeuDeutsche Gesundheitkasse und anderer Kassen ist. Es lebe das Kaiserreich Deutschland. Wer will das schon wieder haben? Lieschen Müller vielleicht, die eifrig die BILD und die Neue Post konsumiert. Ich nicht. Die Website kommt mir eher vor, wie eine Website der Scientologen, eben sektenartig, aber etwas bräunlich im Anstrich. 

Der Blog: Besorgte Mensch hat sich generell etwas mit der Person von Peter Fitzek beschäftigt. Auf diesen Artikel möchte ich aufmerksam machen.


Übrigens: Wenn der Antragsteller keine Versicherung hat, kann er von einem Makler ein Angebot einholen oder ein ganz individuelles Angebot durch uns erstellen lassen, liest man auf der "Gesundheits"kassenseite.

Na, Nachtigall ick hör dir trapsen!

Menschen über 55 Jahre nimmt diese sogenannte NeuDeutsche Gesundheitskasse NICHT auf. Wie solidarisch, sage ich nur.

Die Alte Bruderschaft. Hier war es sehr schwierig, überhaupt etwas darüber im Netz zu finden. Meist wurde auf Rollenspiele verwiesen. Andererseits habe ich auch einen Link auf die Freimaurerlogen dazu gefunden. Eine Zeitung schreibt über die Alte Bruderschaft, dass sie allen gläubigen Katholiken offen stünde. Sie beten für die Gesundheit und kümmern sich um Kranke. 

Okay, das war wohl nichts, da ich Atheistin bin. 

Als Fazit möchte ich sagen. Der Kommentator in meinem Blog kann vielleicht - ich kenne ihn nicht - ein wirklich liebenswerter Mensch sein, der alternativ in diesem Land über die Runden kommen will, weil er die Zustände hier nicht ertragen kann oder will. Obwohl ich denke, dass er nicht unbedingt ein solidarischer Mensch ist, wie ich aus seinem Kommentar herausgelesen habe. Solidarität ja, aber nur mit meinen Glaubensbrüdern. Aber das alles sei dahingestellt. 

Ich achte diese Menschen, die solch einen Glauben haben. Es gibt genug verrückte Menschen in dieser Welt, warum auch nicht solche.

Ich würde sie nur mal darauf aufmerksam machen wollen, dass ihre Rechnung nicht aufgeht. Die nüchternen Zahlen sprechen eine andere Sprache. Die nüchternen Zahlen sagen mir, dass ich hungern oder einen aggressiven Feldzug in andere Gebiete der Welt starten müsste, um mir deren Land anzueignen, damit ich mich selbst versorgen könnte. Nur, dann würden wiederum diese Menschen hungern müssen. 

Außerdem sagt mir mein Nachschlagen, dass ich bei meiner Krankenkasse gut aufgehoben bin. Sicherlich verschwendet sie auch mein Geld hin und wieder. Sicherlich verweigert sie dem Einen oder Anderen eine Leistung. Sicherlich steigen auch Beiträge. Nur, wenn ich mir meine Tabletten ansehe, sind die auch nicht für umsonst zu haben. Wenn ich sie nicht einnehmen würde, bräche ein Wirbel nach dem anderen und wer will das schon. Das die Beiträge steigen, ist den versicherungsfremden Leistungen und der Pharmaindustrie zu verdanken. Den Konzernen, die aus Krankheit Profit noch und nöcher herausziehen wollen. Den Monopolen, die dank unserer Regierung, uns diktieren können, was wir für die Medizin zu zahlen haben. Dort muss der Hebel angesetzt werden!

Nur, diese sogenannten Alternativen? Man hat dort keinen Rechtsanspruch auf Leistung. Wie ich gelesen habe, kann man auf eine Basisgesundheitsleistung zurückgedrückt werden. Basis heißt, dass nur akute Krankheitsfälle und Schmerzfälle bezahlt werden. Sonst nichts. Wenn man jung und gesund ist, ist das vielleicht kein Problem. Nur es kommt eine Zeit, bei der die Gelenke abgenutzt sind und vieles nicht mehr so funktioniert, wie es sollte. Was dann?

Bei diesen sogenannten Alternativen weiß ich auch nicht wirklich, was mit meinem Geld geschieht. Einem Peter Fitzek z.B. würde ich keinen Cent anvertrauen wollen.

Was lehrt uns das? Nicht dem Bauchgefühl nachgehen. Viele Websites hören sich prima an. Sie schwelgen geradezu in Solidarität und was weiß ich nicht noch allem. Letzendlich wollen sie auch nur Geld aus uns herausziehen. Kapitalistisches Wirtschaften ist nun mal darauf angelegt, Höchstprofite zu generieren. 

Blauäugigkeit und Vertrauen ist gut - Kontrolle ist besser! Das sagte schon Lenin :D und der Spruch ist immer richtig.

Kommentare:

  1. Ich bin gegenüber ALLEN Heilsversprechen grundsätzlich misstrauisch und freue mich, dass Du Dir die Mühe der Aufklärung gemacht hast. Danke!

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    1. Es hat mir einfach keine Ruhe gelassen. Da schmeißt mir jemand irgendwelchen Müll an den Kopf, wie ein Guru. Bei den alternativen Gesundheitskassen hatte ich keine Ahnung, dass es so etwas gibt. Aber was gibt es nicht, wenn Geld aus Menschen herauszuholen ist. Ich musste dem einfach auf den Grund gehen. Auf mein Bauchgefühl habe ich mich dabei nicht verlassen wollen. Dieser Kommentator hat nicht zum ersten Mal für Selbstversorgung plädiert. Nun wollte ich es eben mal genauer wissen, was das bedeuten würde. Und, hier in unserem Wohngebiet gibt es viel öffentliches Grün, eine lichtere Bebauung. In anderen Stadtteilen sieht es anders aus. Da drängen sich noch mehr Menschen auf den qm. Solche sogenannten Alternativen lassen diese Verhältnisse mit ihrem Verhalten ebenso zu, wie der BILD-Leser oder derjenige, der sagt: Hauptsache Arbeit. Alles eine Soße, alles kleinbürgerlich bis zum Verrecken, ich hoffe nicht, dass es so mal wortwörtlich kommt.

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  2. wikikepidia als seriöse quelle zur meinungsbildung zu verwenden ist... mir fehlen iwie die worte, ... mhm unverantwortlich, naiv, ... sorry, aber damit hast du dich in meinen augen disqualifiziert.
    gute kritische ansätze, aber mal ehrlich, was soll das?
    und das nicht mal themenrelevant...

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    1. Du scheinst zu doof zu sein, zu lesen. Ich habe die Aussschnitte direkt aus dem dazugehörigen Websites entnommen. Wiki ist der Miniabschnitt. Und Wikipedia schreibt nicht nur dummes Zeugs. Die Ausschnitte, die ich brachte sind auch anderweitig belegbar, nur passen sie den Jüngern nicht. Die Selbstversorgungssache in meinem Stadtviertel ist pure Mathematik, die dir fremd zu sein scheint. Wohl in der Schule gefehlt. Ich bin froh, dass ich mich in deinen Augen disqualifiziert habe. Mit Bildungsgeschädigten will ich auch gar nichts zu tun haben. Mit alternativ-Talibans ebensowenig. Du kannst nur dummes Zeugs quatschen und nichts entgegensetzen.

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    2. wow, was hab ich denn hier für einen troll geweckt, ich bin erheitert!
      deine selbstversorger-rechnerei hab ich in keinster weise erwähnt oder auch nur ansatzweise kritisiert. ich hab auch keine ahnung von welchen bildungsgeschädigten taliban-jüngern du dich verfolgt siehst...
      nun mag man sich denken was man möchte, aber ich seh nur einen verweis/bezug auf wikipedia in diesem beitrag, welcher nicht themenbezogen ist, wie schon erwähnt. dein kompliment geb ich übrigens gern zurück, schönes leben noch =)

      okay

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    3. Ich mag es einfach nicht, wenn jemand irgendetwas ins Blaue reinquatscht OHNE zu sagen, was falsch ist. So jemand wird eben von mir so behandelt wie ich dich behandelt habe. Rumquatscher gibt es genug, dazu brauche ich keine Kommentare.

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  3. das ist durchaus nachvollziehbar, dennoch im gegensatz zu dir "kenne" ich dich (zumindest das bild dass du von dir im blog zeigst), du mich überhaupt nicht. jemandem dann gleich mit dem Ar*** ins gesicht zu springen, ist reichlich niveaulos. und das wo ich deinen blog eigentlich ganz gern verfolge.
    nur mit wikipedia (nichts weiter als ein weiteres propaganda-mittel) als meinungsbildende quelle bin ich nicht einverstanden. dies hab ich wohl auch verständlich rübergebracht, vll nicht sehr nett, aber auch nicht unhöflich.

    solltest du keinen wert darauf legen, wie andre deine meinung sehen... solltest du mal überlegen wieso du einen blog mit kommentarfunktion führst...

    "OHNE zu sagen was falsch ist"
    nun... eine richtig gestellte komplette biografie zu posten würde ein wenig den rahmen sprengen

    ich war eigentlich der meinung dass mein "seitenhieb" genug denkanstoss gewesen wäre, nicht einfach wikipedia-müll weiter zu verbreiten.
    auch wenn die "offiziellen fakten" stimmen mögen, sollte man sich auch die hintergründe ein wenig genauer beleuchten bevor man einfach aburteilt.
    solltest du dies getan haben, ist dies allerdings nicht aus deinem beitrag ersichtlich.

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    1. Schon wieder irgendetwas gequatscht ohne auf die Fehler hinzuweisen. Es ermüdet mich. Ja ich mag Kommentare, aber welche, die auch Hand und Fuß haben und nicht einfach sagen, dass es Mist ist, sondern, was Mist ist. Es war kein Seitenhieb, es war sinnloses Gerede, bei dem man nicht weiß, was es soll. Nun aber Schluss.

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  4. Ich habe persönliche Erfahrungen gemacht und kann vor Artabana nur dringend abraten.

    Man begibt sich in eine Abhängigkeit - lass euch nicht täuschen!

    Zensur (auch mit rechtlichen Mitteln), Druckausübung, Manipulation, Machtkämpfe und Machtausübung, sektenähnliche Verhältnisse, ungleiche Behandlung und in wirklichen Notfällen müssen doch die eigenen Familienangehörigen einspringen, eigene Vermögen soll verkauft werden oder man wird mit Tricks wieder bei der GK versichert...

    Die finanzielle Situation ist unklar und oft prekär.

    Viele, die ich kenne sind ausgetreten und auch die, die bleiben mussten, bereuen es, dass sie keine andere KK haben.

    Freiwillig frei? Artabana ist ein Gegenteil dazu.

    Einige leider seltene gute Beispiele von Artabana-Gruppen können diese Situation nicht retten.
    Der Fisch stinkt vom Kopf an.

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    1. Danke für diesen Kommentar.Das dachte ich mir schon. Für mich ist diese sogenannte KK eine sektenähnliche Verbindung. Ich verlasse mich lieber auf die Solidargemeinschaft der gesetzlichen KK, auch wenn einige meinen, nicht solidarisch sein zu müssen. Aber das ist ein anderes Thema.

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