Montag, 13. Mai 2013

Wo ist nur meine Seele geblieben

Zur meiner größten Verwunderung - ich bin nun mal blauäugig und hoffnungslose Humanistin - las ich doch in einem Kommentar zu einem Akt der Barbarei seltsame Dinge. 

Aber wer in Opfer/Täter Kategorien denkt, dem wird wohl die deutsche Volksseele verschlossen bleiben und hört die verzweifelten Rufe seiner Vorfahren nicht.


Ich grüble. Also sollte ich nicht in Opfer-Täter-Kategorie denken. In meinem Post ging es um die Bücherverbrennung am 10. Mai 1933. Nahtlos führte diese Bücherverbrennung zu anderem, noch schlimmeren. Im November 1938 kam es zur Reichspogromnacht. Lehrer, Musiker, Schauspieler, Wissenschaftler, Ärzte, Lokführer, Händler und ... und ... und ... wurden aus ihrer Arbeitsstelle gedrängt, nur weil sie Juden waren, dann abtransportiert und in den Vernichtungslagern wie Auschwitz umgebracht. Und nicht nur sie wurden - ja sie wurden es - Opfer, auch Sinti und Roma, Kommunisten, Sozialdemokraten, Gewerkschafter, geistig Behinderte, körperlich Behinderte, Pfarrer und viele andere. Man warf sie in KZ's, vergaste sie, verbrannte sie.

So, und nun soll ich nicht in Opfer-Täter-Kategorie denken. Wie mache ich das? Soll ich die Opfer verleugnen? Soll ich vielleicht sagen, dass die Opfer selbst dran schuld waren, dass sie als Juden auf die Welt gekommen waren, dass sie Kommunisten, Sozialdemokraten und Gewerkschafter waren oder einfach nur krank? 

Und soll ich die Täter vielleicht zu Opfern machen? Wenn man vielleicht noch in die NSDAP eintreten musste, KZ-Aufseher, das musste man nicht werden. Es gab damals viele Menschen, die sich durch die Zeit laviert haben, durch eine schreckliche Zeit, wo immer und ewig Zuchthaus und KZ drohten, wenn man anderer Meinung war und somit Folter und Tod. Nicht alle Menschen sind mutig. Nur musste man nicht dem Regime zujubeln. Sich nicht von dem Gedöns hinreißen lassen und all das hochleben lassen. Man musste seinem jüdischen Nachbar im Haus jetzt nicht mit Verachtung strafen, wenn man ihn vorher immer nett fand. 

Nein, ich werde die Opfer als Opfer benennen und die Täter als Täter. Wenn ich das nicht mache, lerne ich nicht aus der Geschichte. 

Wenn ich das nicht mache, hetze ich heute wieder gegen diejenigen, die etwas anders sind als ich. Dann quatsche ich von faulen Langzeitarbeitslosen, Kopftuchmädchen, quassle davon, dass die Romas nur Wäsche von der Leine stehlen und von Menschen, die sich unsere Steuern an Land ziehen und faul im Süden von Europa in der Sonne rumhängen, anstatt zu arbeiten. Ich würde das machen, weil ich Opfer und Täter in einen Sack stecke. Und wenn ich Opfer und Täter in einen Sack steckte, dann wird Barbarei weichgespült und glattgebügelt. 

Opfer nicht als Opfer zu benennen und Täter nicht als Täter birgt den Keim einer neuen Barbarei. Er/Sie konnte doch nicht anders. Man kann immer anders!

Und nicht genug. Da wird eine ominöse deutsche Volksseele angesprochen. Volksseele. Okay ich kenne solche 0-8-15-Aussprüche von Fußballspielen oder aus der BILD-Schlagzeile, wenn sie einen unvermittelt im Supermarkt anspringt, wo manches Mal die Volksseele hochkocht.  Aber für mich ist das Spinne.

Nun wird mir vorgeworfen, dass mir die deutsche Volksseele verschlossen bliebe, weil ich die Opfer auch als Opfer benenne.

Gut, ich wusste nicht, dass ich überhaupt eine Seele als solche habe. Ich bin Atheistin und den exakten Wissenschaften zugetan. Im umgangssprachlichen Bereich sage ich auch manches Mal, dass mir irgendetwas in der Seele weh täte, wenn mir etwas leid tut. Für mich sind "Seele" chemische Prozesse im Gehirn. Ich brauche keinen romantisierenden Begriff dafür. 

Aber nun werde ich noch mit einer ganz speziellen Art von Seele konfrontiert: der Volksseele und nicht nur der Volksseele an sich, sondern speziell der deutschen.

Mir bleibt also die deutsche Volksseele verschlossen, obwohl meine Nationalität durchaus als "Deutsch" zu bezeichnen ist, obwohl ich nicht weiß, woher meine Vorfahren stammen und wer sie waren. Ich persönlich bin von deutschen Eltern im deutschen Staatsgebiet geboren worden, habe also deutsches Blut, was immer das sein soll, und bin Deutsche. 

Ist man nur Deutscher, wenn man eine deutsche Volksseele hat? Ist man vielleicht nur Deutscher, wenn man BILD liest? Kehrdienst macht? Bier trinkt? Eisbein isst? Die Halmgröße seines Rasens mit dem Lineal misst?

Ich bin MENSCH! Ich habe keine Seele, eine deutsche Volksseele nun ganz und gar nicht. Ich denke humanistisch, versuche meinen Nachbarn zu verstehen und leide mit den Verfolgten hier und überall auf der Welt. Nun sage ich mal überheblich - schließlich bin ich nicht ohne Fehler -, dass das mancher Christenmensch, dem die Bibel gerade das vorschreibt, nicht macht.

Was ist nun eine deutsche Volksseele. Ich habe da mal gegoogelt. Nein, einen Wikipediaeintrag speziell zur deutschen Volksseele gibt es nicht. Aber eines habe ich gesehen. Die deutsche Volksseele ist traut vereint vor allem in bräunlich angehauchten Foren und Websites. Sie findet sich auf nationalistischen und revisionistischen Websites und in der Esoterik.

Da lese ich Verschwörungstheorien über den 2. Weltkrieg. Unsere Volksseele glänzt da im hellen Schein und da gibt es eine böse Übergruppe, die uns die glänzende, helle Volksseele nicht gönnt und deshalb den Krieg angezettelt hat. Da blinkert doch das Weltjudentum aus jedem Satz, Ahasver, der ewige Jude lächelt uns entgegen. Hitler hat den Krieg damit begonnen, weil er das Weltjudentum stürzen wollte, was unsere deutsche Volksseele unterjochte. Zumindest hat er es offiziell so gesagt. Im Grunde genommen ging es um wirtschaftlichen Einfluss, Wachstum und Diebstahl von Ressourcen und Eigentum anderer. 

Höre ich das nicht ähnlich heute wieder? Gönnen uns unsere europäischen Nachbarn nicht, dass wir so toll wirtschaftlich da stehen mit unseren breitesten Niedriglohnsektor wo gibt, den wir aber bei solchen Gelegenheiten tunlichst verschweigen? Sind doch selbst dran schuld die Niedriglöhner. Und schon wieder werden Opfer und Täter vermischt und umgedeutet. 

Ein gewisser Herr Diehl, während des Faschismus war er in gehobener parteilicher Position und Abgeordneter, desgleichen nach dem Krieg in der Bundesrepublik Deutschland. Er wandte sich z.B. in den 1950er Jahren gegen des Bundesentschädigungsgesetz und begründete das mit der Unvereinbarkeit mit der deutschen Volksseele. Dieser Herr Diehl meinte auch, dass viele Deutschen der Meinung wären, dass noch nicht genug Juden ermordet worden seien. Darf ich ihn nun nicht ins Tätertum einordnen? Soll ich ihn vielleicht noch eine Opferrolle zubilligen?

Man sagt der DDR nach, dass sie einen verordneten Antifaschismus gehabt hätte. Man vergisst dabei, dass viele Menschen, die im Faschismus durch die Hölle gingen und KZ's überlebten Verantwortung trugen und das die aus ihrer Erfahrung heraus keine Wischiwaschiverkleisterung des Opfer-Täter-Prinzips machten. Sie hatten am eigenem Leib erlebt, was es heißt, Opfer zu sein.

Viele Menschen in der alten BRD hatten Ähnliches erlebt. Und nur weil sie Kommunisten waren, standen sie in diesem Staat nach dem Krieg wieder unter Kontrolle, mussten sich vor Gerichten verantworten und Richter sprachen Urteile, die schon zwischen 1933 bis 1945 Urteile über sie gesprochen hatten. Da lob ich mir doch einen "verordneten" Antifaschismus. 

Zurück zur Volksseele.

Das Lustigste habe ich aber auf einer anderen Website gelesen. Da wird die Volksseele einem bestimmten Erzengel zugewiesen. Und so lernte ich, dass die Italiener eigentlich Germanen sind und dass die Franzosen dank ihres Erzengels vor allem Wein saufen, die Briten Beefsteak essen und die Amerikaner untererdig vibrieren. Was immer Letzteres ist. Wichtig ist auch, was man mit welcher Luft einatmet. Man sollte sich diese Website mal spaßeshalber anschauen: 

Wenn man denkt, es kann nicht schlimmer kommen, kommt es. Also, weil ich keine deutsche Volksseele habe, höre ich den verzweifelten Ruf meiner Vorfahren nicht.

Nun, woher rufen meine Vorfahren? Rufen sie mir aus dem Paradies irgendetwas zu? Nein, dann wären sie höchstwahrscheinlich nicht verzweifelt. Also müssen sie aus der Hölle zu mir rufen. Wenn wir aber Germanen sind, lächeln uns unsere Ahnen aus Walhalla zu, aus einer Methalle. So etwas habe ich z.B. in meinem Rollenspiel besucht. Da hieß es Sovngarde. In der Methalle wurde gefeiert und das gleiche erzählen uns die Sagen rund um Walhalla auch. Nur kühne Kämpfer mit einem ehrenvollen Tod haben dorthin Eintritt. Wieso rufen sie dann so verzweifelt? Stehen sie vor dem Eingang der Methalle und dürfen nicht rein? Okay, es werden keine Germanen sein, die dort drinnen sind, weil der Erzengel ja den Franzosen das Wein trinken übertragen hat. Met ist nicht gleich Wein, aber wir wollen mal nicht so pingelig sein. Andere Völker z.B. holen ihre Ahnen immer wieder aus ihren Begräbnisstätten und essen und trinken mit ihnen. In Mexiko wird auf den Gräbern der Ahnen zum Allerheiligen kräftig gespeist und getrunken, die ganze Nacht über. Man ist lustig und will seine Ahnen gnädig stimmen.  

Aber, wie schon vorher gesagt, bin ich den Wissenschaften verpflichtet. Und wir, wenn wir in Särge gelegt werden, vermodern und es bleiben nur noch Knochen von uns übrig. Ansonsten bleibt beim Verbrennen nur noch Asche zurück. Beides kann durchaus die Grundlage für neues Leben sein.

Unsere Vorfahren haben uns Schriften hinterlassen. Ihre Erfahrungen mitgeteilt. Sie sind uns als Opfer von Umständen entgegengetreten und als Täter. Im großen politischen Leben der Welt ist eine Grauzone nur sehr schwer zwischen beiden vorstellbar. Wir sind Täter, wenn wir auf der Seite stehen, die Menschen, nur weil sie anders sind, umbringen. Sicher kann ein einzelnes Opfer durchaus Täter und umgekehrt werden, das ist aber eine persönliche Sache. Beides sollte man nicht miteinander vermischen.

Es ist möglich,  dass die verzweifelten Ahnenrufe bei mir nicht ankommen, weil ich keine deutsche Volksseele habe, bzw. sie mir gründlich verschlossen bleibt. Und warum? Weil ich Opfer Opfer nenne und Täter Täter.

So einfach kann die Welt sein oder auch so kompliziert.

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PS: Sicher ließe sich dazu noch sehr viel mehr sagen. 


Kommentare:

  1. Die Opfer-Täter-Vermischung darf heute bereits wieder in Staatsmedien ohne Widerspruch verbreitet werden.
    http://www.publikative.org/2013/03/26/deutsche-geschichte-bei-markus-lanz-zu-wenig-kolonien-zu-viele-juden/
    Jetzt da die letzten Zeitzeugen aussterben, beginnt die Stunde der Demagogen und Relativierer. Es sind ja immer Opfer am Leben, die Zeugnis ablegen könnten.

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    1. Danke für den Link. Jeder (!) sollte diesen Artikel lesen.

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  2. Volksseele, Deutschtum ... Also die Germanen waren ein Volk aus aller Herren Länder. Das entsprang aus der Zeit der Völkerwanderung, als in Europa ganze Volksstämme vor den Hunnen flüchteten. Den "Germanen" war die Abstammung der Menschen, die sich ihnen anschlossen völlig egal. Da ging es nur darum, dass man genügend Leute war, um sich verteidigen und wehren zu können. Woher wohl kommt es, dass es unter den "Deutschen" soviel dunkel- und rothaarige Menschen gibt?

    Wenn jemand so schreckliche Dinge tut wie die Nazis (ich habe 2 ehemalige Konzentrationslager besucht) dann ist es völlig egal ob da irgendeine Volksseele sich da beleidigt fühlt, wenn man die Opfer und Täter benennt. Das ist ein Verbrechen gewesen und damit basta. Es gab Opfer und Täter und man kann sich immer entscheiden wohin man gehört. Die Nazis waren eine kleine Minderheit, prozentual gesehen.

    Die Sophie Scholl war so alt wie ich heute, als man sie ermordete. Die hat doch auch bewiesen, dass man anders kann. Oder Georg Elser - der hat es doch auch bewiesen.

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    1. Du hast völlig recht. Ich war selbst in Buchenwald und Majdanek und habe Yad Vashem besucht. Als DDR-Bürger hatte ich ja schon viele Dokus gesehen, die in Yad Vashem gezeigt werden. Vor allem Majdanek mit den vielen 1000 Kinderschuhen, die fein säuberlich aufgehoben worden sind, hat mich tief berührt. Ich war damals im Nationaltrainingsanzug der DDR dort und es war schwer für mich, dort als Deutscher herumzulaufen. Ich schämte mich für diese Untaten. Sicherlich, wir heute, können nichts dafür, aber es ist unsere verdammte Pflicht und Schuldigkeit dafür zu sorgen, dass es nicht wieder passiert. Und eine solche Gleichmacherei von Opfer und Täter ist der beste Weg, wieder in den Faschismus abzugleiten. Ob es solchen Menschen bewusst ist oder nicht. Sie dulden damit den braunen Sermon. Übrigens zur Gruppe um den Geschwistern Scholl gehörten Deutschland weit viele Menschen, vor allem Buchhändler und Intelektuelle. Einige wurden ebenfalls umgebracht, andere mussten in Zuchthäuser und andere hatte einfach nur Glück, dass sie nicht erwischt worden sind. Aber, nicht jeder ist so mutig. Das muss man auch respektieren. Aber richtig mitmachen, das musste niemand!

      Ich habe lächeln müssen, darüber, wass du von der "deutschen Seele" geschrieben hast. Genau so isses eben. Wir waren alle Europäer. Es gab Könige, Fürsten, Herzöge, die Menschen zogen von Gegend zu Gegend auch nach der Völkerwanderung. Handwerker waren darauf angewiesen. Französische Baumeister haben in ganz Europa gebaut bzw. ebenso die, die sie ausgebildet hatten, die auch aus den verschiedensten Königreichen oder Fürstentümer waren. Man zog eben durch die Lande. Wem die Königreiche/Fürstentümer usw. gehört haben, wechselte auch immer wieder. Wir sind alle ein Konglomerat von vielen, ein Mischvolk. Dessen sollten wir uns alle bewusst werden. Danke für deinen Kommentar.

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    2. Naja, also ich bin schon gerne eine Deutsche. Aber das bin ich deswegen, weil ich weiss, dass es viele Deutsche Gab und gibt, die Rückgrat und Zivilcourage Zeigten und zeigen. Ich bin keine Atheistin, obwohl ich Mitglied der Linken bin. Ich lebe nach der christlichen Soziallehre und werde zornig, wenn man tatenlos zusieht, wie sich wieder Faschismus etabliert und wie ich Faschismus definiere, kann man auf meinem Blog gleich oben lesen.

      In Buchenwald war ich schon insgesamt 4 Mal. Nicht weil ich gerne dort bin, sondern weil ich mich da an einem Datum orientiere.

      Ich weiss, dass die "Weisse Rose" viele Mitglieder hatte. Genauso wie die "Edelweisspiraten" und das Urteil über die Geschwister Scholl wurde in der BRD erst in den 1980er Jahren als Unrecht definiert. Georg Elser bekam erst in den 1970er Jahren ein Denkmal, während man sich darüber echaufiert, wenn man einen 93jährigen Nazi-Schergen, wie erst kürzlich in Aalen geschehen, endlich seiner gerechten Strafe zuführt. Was man auch nicht vergessen darf, sind die vielen ungenannten Menschen, die einfach ohne zu fragen Zivilcourage zeigten.

      Ich für meinen Teil lege an jedem 9.11. bei uns am Kino Blumen ab. Da ist eine Tafel, die daran erinnert, dass sich dort 1938/39 Bürger zur Deportation einzufinden hatten. Nichts grosses, sondern nur so n Sträusschen für paar Cent, als Geste. Ich gebs zu, dass ich die Aussenpolitik Israels nicht gerade toll finde, aber das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.

      Sicherlich haben einige Täter ihr Handeln bereut, aber dennoch muss das aufgearbeitet werden und wenn man schon seine Taten bereut, muss man auch den Po in der Hose haben, dazu zu stehen und sich der Verantwortung zu stellen. Genauso bin ich auch dafür, dass Taten in anderen ehemaligen faschistischen Staaten wie Chile, Argentinien, Paraquay usw. aufgearbeitet werden müssen.

      Naja, zu Georg Elser habe ich auch mal einen Artikel geschrieben. Wenn es Dich interessiert: http://soeckchen.site50.net/soeckchen/?s=georg+elser

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    3. Danke für den Kommentar. Ich habe das Angebot angenommen und auf deiner Seite gestöbert. Schade dass du kein Feed drauf hast, sonst würde ich sie in meinen Blogroll mit aufnehmen.

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    4. Ich habe einen Feed. Ganz unten links das kleine Männchen, das auf einer Parkbank sitzt und Zeitung liest. Das ist mein RSS-Feed. Aber ich schreibe auf meinem Blog eher sehr sporadisch, weil ich immer wahnsinnig viel anderes noch zu tun habe. Ich veröffentliche dort gerne meine einfachen Kochrezepte für wenig Geld, weil es mir ja mal auf einem anderen Blog mehr oder weniger verboten wurde.

      Aber der Herr Elser hat mich schon schwer beeindruckt.

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  3. Noch ein schönes Bsp. für die "NS-Aufarbeitung" in der BRD:
    http://www.lto.de/recht/hintergruende/h/nationalsozialismus-bmj-historikerkommission/

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