Sonntag, 31. Mai 2015

Viertelwahrheiten machen sich gut zum Eventen.



Wir eventen mal wieder ... mal wieder ... Dieses Mal eventen wir regional - als Stadt. Aber wir dürften gar nicht so, wie eventet wird, eventen, weil die Stadtgeschichte eine andere ist. Aber was schert den zugereisten Stadtoberen die Geschichte von Leipzig, wenn mal wieder Massen auf die Beine gebracht werden sollen. Pseudokünstler kommen auch auf ihre Kosten.

Wovon ich spreche? Die Stadt Leipzig soll 1000 Jahre alt sein. 1000 Jahre?

1965 haben wir 800 Jahre Stadt und Messe gefeiert. Daran kann ich mich noch gut erinnern. Woher kommen also die 200 Jahre, die zwischen 800 und 1000 liegen?

Ich stelle mir das so vor. Da sitzen die Honoratioren der Stadt zusammen. Was könnten wir machen, damit die Leute bespaßt werden können? Denke ... Denke ... Denke ... Es müsste irgend etwas mit der Stadt zu tun haben. Leipziger sind eng verbunden mit ihrer Stadt und auch - ich gebe es zu - etwas überheblich, wenn es um andere sächsische Städte geht. Leipzig ist das sächsische Pendant zum bayerischen "Wir san mir". Es sollte etwas sein, wo man Steuergelder verbraten und diese außerdem noch in private Hände leiten kann. Ein bisschen Umsatz wäre auch nicht schlecht. . 

Was macht sich gut mit der Jahreszahl 2015. Ah ja. Gab es vor 1000 Jahren nicht irgendeine Siedlung, die sich dann zu Leipzig entwickelte? 

Okay, schon im Jahr 900 siedelte man an diesem Fleck. Das wäre viel eindrucksvoller in Jahren ausgedrückt. Nur harmoniert dieses Datum nicht so gut mit 2015. Und dann - igittigitt - war es eine slawische Siedlung

Also was machen wir? Wir suchen ... suchen ... suchen ... und finden endlich ein Datum, welches mit 2015 harmoniert. Irgend ein Bischoff von Merseburg hat diesen Flecken 1015 schon einmal erwähnt. Ist das nicht geil? 1000 Jahre? Leipzig war damals zwar noch keine Stadt, aber was schert uns das. Ich weiß auch nicht, ob Leipzig nicht immer noch eine slawische Siedlung war. Der Name legt es nahe. Vor 1000 Jahren hieß die Stadt noch Libzi, ähnlich der im Jahr 900 - Lipsk. Die Bedeutung ist eine slawische - Linde.

Das Stadtrecht gemeinsam mit dem Marktrecht erhielt Leipzig erst 1165 durch den Markgrafen von Meißen!

Wir können also KEINE 1000 Jahre feiern, sondern nur 850! Aber das scheint den zugereisten Honoratioren der Stadt nicht zugkräftig genug gewesen sein. 

Hauptsache Spaß und Gaudi!

Wissenschaft? Wann hat diesem Staat schon einmal Wissenschaft interessiert? Von Interesse ist nur Marktverwertung, sonst nichts. 






Samstag, 23. Mai 2015

Machen wir uns einfach mal selbst rechtlos

Wer als kleine Gewerkschaft den DGB als Freund betrachtet hat, braucht keine Feinde mehr.

Die großen Industriegewerkschaften einschließlich des Dachverbandes sind korrumpiert. Die Gewerkschaftsbeamten sitzen in den Aufsichtsräten und haben ihre eigentliche Aufgabe vergessen. Sie haben Frieden mit den Arbeitgebern geschlossen entgegen ihren wirklichen Interessen. Sie träumen den Traum der Sozialpartnerschaft, der seit den 1990er Jahren eigentlich ausgeträumt sein müsste, bei jeden.

»Es herrscht Klassenkrieg, richtig, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt, und wir gewinnen«, sagte Warren Buffet.

Die großen Gewerkschaften können wahrscheinlich nicht verstehend lesen, sonst hätten sie sich diesen Satz hinter die Ohren geschrieben und würden danach handeln.  Vielleicht haben auch die gefüllten Geldtruhen der Arbeitgeber für die gewerkschaftlichen Aufsichtsräte die Ohren und Augen der großen Gewerkschaften verkleistert, so dass sie eigentlich keine Gewerkschafter mehr sind.

Die Arbeitnehmerschaft wurden per Gesetz mit dem Segen der Gewerkschaften gespalten. Die kleinen Gewerkschaften, die noch Kampfgeist besitzen, die noch wissen, was eine Gewerkschaft zu tun hat, werden mundtot gemacht. Letztendlich wird das ein Bummerang für den DGB selbst werden, falls das Gesetz Bestand haben wird. 

Übrigens, wieso wurde das Gesetz im Parlament überhaupt eingebracht und verabschiedet? Das Gesetz ist ein Eingriff in die Tariffreiheit, ergo Grundgesetz widrig. Alle, die die Hand für das "Ja" erhoben haben, sollten vor ein Gericht gestellt werden, weil sie ihren Schwur, das Grundgesetz zu achten, verletzt haben. Außerdem haben die Ja-Sager den nächsten Grundstein für eine Diktatur gesetzt. Denn, irgendwann beginnt alles. Auch eine Diktatur fängt ganz klein an und entwickelt sich dann über viele Jahre hinweg. 

Mit dem Tarifeinheitsgesetz hat der DGB seinen eigenen Untergang gefordert. Sein Gang in die Bedeutungslosigkeit wurde beschleunigt. 

Wenn die Rechte der Arbeitnehmer gestutzt werden, ist das erste Glied der Kette kaputt gemacht worden. Eine Kette ist nur so stark, wie alle seine Glieder. 

Jetzt werden die GDL, Cockpit und der Marburger Bund (andere auch) in die Bedeutungslosigkeit geführt. Glaubt jemand im DGB wirklich, dass die Arbeitgeber bei der Zerschlagung kleiner Spartengewerkschaften stehen bleiben? Der nächste Schlag der Arbeitgeber gegen die Gewerkschaften wird folgen. Die großen Industriegewerkschaften werden ihn zu spüren bekommen. Auch wenn sie einseitige Sozialpartnerschaft üben, sind sie ein Dorn in den Auge der Arbeitgeber. 

Und so hat der Weg in die Bedeutungslosigkeit des gesamten DGB begonnen ... mit den Segen der Gewerkschaften selbst.

Vergessen wir nicht: Eine breite Bevölkerungsmehrheit stimmt dem auch zu. Eine breite Bevölkerungsmehrheit hat mal wieder gegen ihre eigenen Interessen gestimmt  und den Weg in ihre eigene Rechtlosigkeit vorangetrieben, nur um mal pünktlich irgenwo sein zu können, nur, weil mal ihre Wohfühlzone verletzt wurde.

Von der Verräterpartei SPD will ich gar nicht erst sprechen. Es haben sogar mehr CDU-Mitglieder gegen das Gesetz gestimmt als SPD-Mitglieder. Wurde nicht Andrea Nahles ursprünglich zum linken Parteiflügel gezählt? Die SPD macht alles, um sich überflüssig zu machen. Wieso wählen Arbeitnehmer diesen Misthaufen immer noch?


Dienstag, 19. Mai 2015

Irgendwie falsch


"Wer gegen das Geschäftsmodell skrupelloser Menschenschmuggler vorgehen will, muss diesem die Geschäftsgrundlage entziehen. Statt Kanonenbooten sollte die EU Fähren nach Nordafrika schicken, um Asylsuchenden eine sichere und legale Passage zur Prüfung ihres Begehrens zu bieten." Die LINKE

Warum Fähren schicken? Wir könnten Flugzeuge auf den entsprechenden Flughäfen landen lassen und alle, die mitwollen, peu-à-peu einladen und kostenlos nach Europa fliegen. Solche eine nette Geste wird sich rasch in den afrikanischen Ländern herumsprechen. Die Mythen des ach so reichen Europas werden damit bekräftigt werden. ;)

Ich sehe die Ströme der Menschen in Richtung der Flughäfen.

Ich sehe Menschen in Europa, die sich nun ganz und gar den Rechten ergeben, mögen sie nun eine *gida sein oder eine rechte Partei. Schon heute legt z.B. der Front National in Frankreich bei den Wahlen immer mehr zu. Auch in deutschen Köpfen machen sich immer mehr fremdenfeindliche Ansichten breit. Die Brandstiftungen von Asylbewerberheimen und die rassistischen Übergriffe der Polizei sprechen Bände.

Als ich das las, was die LINKE will, musste ich nur den Kopf schütteln. SO entzieht man vielleicht - aber auch nur vielleicht - den Menschenschmugglern die Geschäftsgrundlage. Man verlagert diese Geschäftsgrundlage nun auf die europäischen Steuerzahler. Irgendjemand muss ja die Fähren bezahlen. Und wer bleibt dann übrig? Dreimal darf jeder raten.

In einem hat die LINKE recht. Militäreinsätze gegen Schmugglerboote sind zum Scheitern verurteilt. Die wirkliche Geschäftsgrundlage bleibt nämlich erhalten.

An das Mitgefühl und die Anteilnahme der Europäer zu appelieren ist die eine Seite. Die andere Seite ist, dass sich der europäische Normalo im Angesicht seiner Armut oder im Angesicht seines bevorstehenden Abgleitens in die Armut, im Angesicht fehlender Arbeitsplätze oder unterbezahlter Arbeit, steigender Preise bei den Lebensmitteln, den Mieten und anderen Gebühren, im Angesicht der zerbröselnden Infrastruktur und der Schuldenbremse, die Investitionen des Staates ausschließen, bang fragt, was für ihn wohl übrig bleiben wird.

Die Geschäftsgrundlage der Menschenschmuggler wird NUR und ausschließlich NUR beseitigt, wenn Afrika nicht mehr wie eine Kolonie behandelt wird, wenn der afrikanische Mensch im Mittelpunkt der Politik der Europäer stehen würde genau wie fairer Handel. Da aber Höchstprofit in dieser Gesellschaft auf der Tagesordnung steht, werden in Afrika und nicht nur dort Menschen verhungern.

Die entsprechenden Konsorten geben lieber 180 Millionen EUR für ein Bild aus, als nur daran zu denken, dass sie das Geld denen gestohlen haben, die die Werte schaffen und dass das Geld denen gehört, die durch sie daran gehindert wurden, ihr eigenes Auskommen erwirtschaften zu können.

Wer sollte denn die Änderung solch einer Politik in die Wege leiten? Der Staat ist immer das Instrument der herrschenden Klasse, wie Lenin richtig sagte. Und in der herrschenden Klasse sind Menschenwürde und Fairness nicht vorgesehen.

Karl Liebknecht sagte richtigerweise: »Das Grundgesetz im Kapitalismus heißt "du oder ich", nicht "du und ich".«

Übrigens sind die Sätze der Linken geradezu eine Einladung an Rassisten gegen die LINKE zu hetzen.











Montag, 4. Mai 2015

Deutschland geht den Bach hinunter

Gut, das ist nichts Neues, obwohl die Medien stundenlang über die angeblichen Höhenflüge Deutschlands berichten, dem Land, wo für jeden Milch und Honig fließen, fast einem Schlaraffenland. Nur hat das nichts mit der Wirklichkeit zu tun.

Nun soll die GDL den Wirtschaftsstandort gefährden. 

Es kann also nicht so weit her sein mit dem tollen Wirtschaftsstandort, der angeblich die Deutschen so stinkreich macht, dass sie wie die Verrückten einkaufen ... einkaufen ... und den Binnenmarkt zu Höhenflügen verhelfen. 

Eine Wirtschaft, die bei einem läppischen Streik in die Knie geht? Was ist das für eine Wirtschaftsmacht? 

Haben die Unternehmen mit ihren verantwortungslosen Handeln nicht selbst dafür gesorgt, dass das Säuseln eines Lüftchens ihr Kartenhaus zusammenfallen lässt? "Just in Time" sei hier nur genannt.

Macht es den Wirtschaftsstandort Deutschland kaputt, wenn Lokführer um bessere Arbeitsbedingungen streiken? Sie werden - wie gefordert - nie 5 % mehr Lohn beziehen und wenn, dann nur in 2 Schritten über viele Monate hinweg und das noch schöngerechnet. So sieht doch die Wirklichkeit eher aus.

Wollen wir wirklich Lokführer, die überfordert sind? Wollen wir Lokführer, die als Leiharbeiter arbeiten oder mit Werksverträgen?

Ist es unbillig, wenn Rangierlokführer mit anderen Lokführern gleichgestellt werden?

Ist eine Stunde weniger Arbeit pro Woche überzogen? 

Man bedenke, dass die Einsatzpläne von Lokführern computeroptimiert sind. Also herrschen dort schon die Computer über Menschen. Was interessiert einem Computer Menschen? Was interessiert einen Computer, wenn Lokführer auch mal etwas mit ihren Familien unternehmen wollen, mit Freunden oder einfach mal ausspannen. Was interessiert einem Computer, wie weit der Lokführer fahren muss, um an seinen Einsatzort zu kommen. Was interessiert einem Computer, wenn ein Mensch wie eine Zitrone ausgequetscht wird. Hauptsache Effizienz. Der Mensch ist Nebensache. 

Sollen sich das Menschen einfach so gefallen lassen?

Es geht bei der einen Stunde weniger auch darum, dass die Bahn endlich mal die Löcher in ihrer Personaldecke stopft. 

Lässt diese läppischen Forderungen den Wirtschaftsstandort Deutschland schon zusammenbrechen? 

Wird die Bahn dadurch bettelarm? Sollte sie nicht mal lieber die Gehälter ihrer Vorstände durchforsten und diese kürzen, weil kein Mensch so gut arbeitet, dass er ein- bis zweistellige Jahresbeträge verdienen könnte?

Muss immer nur bei denen gespart werden, die Leistungen erbringen? Die das Geld einspielen?

Die Bahn sonnt sich immer in ihren Gewinnen, die sie generiert, und sie vergisst dabei zu sagen, dass die Hauptanteil der Gewinne das Einheimsen von Steuergeldern sind? Stichwort ÖPNV. 
 
Warum muss eine deutsche Bahn internationalisiert werden. Wozu braucht eine Bahn Töchter in aller Welt? Dort macht sie dicke Ärm und hier verkommt die Bahn, fehlt es an Personal, ist das verbliebene Personal überarbeitet und die Infrastruktur verfällt ebenso. 

Wieso soll ein Herr Weselsky gierig sein? Die Gewerkschafter der GDL haben ihn das Mandat gegeben genau so zu handeln.

Die Unternehmen haben vielmehr Angst, dass die GDL ansteckend sein könnte. Sie ist fast die einzige Gewerkschaft, die noch eine Gewerkschaft ist. Die anderen üben Sozialpartnerschaft, die es seit dem Fall des Sozialismus nicht mehr gibt. Nur haben das die Gewerkschaften noch nicht bemerkt. Sie wurden gekauft. Ist die GDL nicht gerade deshalb entstanden, weil der Gewerkschaftsführer der Transnet seine Mitglieder verraten hat, sich vom Bahnvorstand hat kaufen lassen und wurde er wegen seines Verrates nicht gerade gut vom Bahnvorstand entlohnt? Das war der Boden, auf dem die GDL entstehen konnte. Die Mitglieder hatten einfach den Rand voll von ihren korrupten Gewerkschaftsführern. Könnte das vielleicht auch bei anderen Branchengewerkschaften Schule machen? Denken nicht die Unternehmen gerade: Wehret den Anfängen? Sind unsere Regierenden nicht gerade deren willfährige und korrupte Erfüllungsgehilfen, in dem sie das Streikrecht beschneiden wollen?

Und die Deutschen? Ich habe vielfach im Netz gelesen, dass die Deutschen empört wären, weil eine Gewerkschaft das macht, wozu sie da ist, nämlich Rechte für Arbeitnehmer zu erstreiken. 

Und nur weil unsere Wohlfühlzone etwas eingeengt wird, weil sich da mal jemand erlaubt für seine Rechte zu streiken, sind Deutsche zornig. Verteufeln sie die Gewerkschaften. Loben andere Länder, wo die Rechte der Gewerkschaften schon bis zu Unkenntlichkeit beschnitten worden sind. Da höre ich doch wirklich Deutsche, die meinen, dass der Streik der GDL abgewürgt werden solle.

Aber: Selbst eine schlechte Gewerkschaft ist besser als gar keine. Wer sollte denn wenigsten ein bisschen für die AN eintreten? Haben dass die Meckerer bedacht? Denken sie etwa, dass sie ihren Lohn selbst aushandeln könnten? Ach, ich vergaß: Hauptsache Arbeit!

Wieso machen die sogenannten kleinen Leute sich die Argumentation der Millionäre und Milliardäre zu eigen? 

Deren Argumentation kann nicht unsere Argumentation sein. Wer soll denn in der schönen, bunten Warenwelt einkaufen gehen, wenn nicht wir? Wir stellen die Mehrzahl des Volkes. Wir! 

Ist der Wirtschaftsstandort Deutschland nicht eher dadurch gefährdet, dass ein paar Millionen von Menschen von dieser schönen, bunten Warenwelt fast ausgeschlossen sind? Es wird immer von Kauflaune gefaselt. Okay, man kann ja Laune zum Einkaufen haben, aber der Geldbeutel sagt bei den meisten von uns etwas anderes. Der Binnenmarkt schwächelt Monat vor Monat so vor sich hin. Menschen mit mehr Geld in der Tasche, könnten die rosigen Vorhersagen der Kauflaune wenigstens etwas bestätigen.

Und was machen wir? Wir wenden uns gegen die, die bessere Arbeitsbedingungen und mehr Geld erstreiken wollen. 

Wir sollten uns doch gegen die wenden, die uns immer kürzer halten wollen. Die Gesetze gegen die Mehrheit der Deutschen machen. Die uns verraten.

Dazu sind wir aber zu feige oder zu unflexibel im Denken. Leider gibt es keine App, die uns das Denken lehrt. Wir wenden uns gegen Unsresgleichen. Es ist ein Jammer in dieser Republik.

PS: Es werden Lokomotiven entwickelt, die dem Lokführer sagen, wann und wie er zu fahren hat. Sprich: Energieeffizienz. Das hört sich wunderbar an, ist aber eine weitere Runde von Lohndrückerei. Ein Lokführer weiß, was er zu machen hat, wenn es einen Berg hoch oder runter zu fahren gilt. Er weiß das, weil er seine Strecke aus dem efef kennen muss. Er hat Nachweise über seine Streckenkenntnis zu erbringen. Wenn das die Elektronik dem Lokführer abnimmt, braucht man keine qualifizierten Menschen mehr. Leiharbeiter reichen. Streckenkenntnis ist dann nicht mehr ein gefragtes Qualifikationsmerkmal.

Wollen wir das wirklich, wir die Normalos?