Donnerstag, 2. April 2015

Easter Egg mit der Deutschland-Schwinge

Was soll man von einer Fluggesellschaft halten,

die einen Piloten fliegen lässt, der halbblind und selbstmordkrank im Cockpit sitzt;

die einen Piloten fliegen lässt, der seinen Beruf nicht beherrscht, da er anscheinend erst googeln muss (falls das überhaupt wirklich googlebar ist), wie der Cockpit-Tür-Mechanismus seines Fliegers funktioniert;

die einen Piloten fliegen lässt, der nicht mal weiß, wie man sich umbringt, wenn man sich umbringen will, und auch diese Tatsache erst googlen muss;

die einen Piloten fliegen lässt, der nichts anderes im Kopf hat, als seinen Kapitän zu beobachten und zu beten, dass der in der kurzen Flugzeit, zur richtigen Zeit pinkeln geht, damit er ja nicht den Felsen verpasst, wo er aufzuschlagen gedenkt. 

Nun gut, da er das nicht via Tablet gegooglet hat, konnte die deutsche Staatsanwaltschaft nichts über das Pinkelausspionieren wissen. Was aber mit Sicherheit jedermann wusste, war, dass der Co-Pilot in seiner Jugend diesen Fleck in den französischen Alpen ausgesucht hatte, als er - ich hab vergessen mit welchem kleinen Flugzeug - dort schon mal drüber geflogen war. Zumindest musste er den Fleck nicht noch einmal googlen. (Heißt: Langzeitgedächtnis funktionierte noch.)

Wann endlich werden wir die Wahrheit erfahren, die besagt, dass der Co-Pilot dement gewesen sein muss.

Oder war alles in Wirklichkeit ganz anders?

Weitere Fakten, weitere Absurditäten.