Montag, 16. Mai 2016

Ein wundervoller Artikel. Genau das ist, was mich umtreibt. 

Eine Rückabwicklung meiner Rechte als Frau wegen falsch verstandener Toleranz gegenüber einer anachronistischen Weltanschauung will ich nicht, zurück zum alten Frauenbild auch nicht. Das macht mich parteipolitisch heimatlos, sagt Anabel Schunke. 

Gelesen in "Tichys Einblick"

Mit diesen Worten kann ich mich ganz und gar identifizieren. Ich fühle mich ebenso parteipolitisch heimatlos, weil es wieder eine "Nationale Front" ddr-licher Prägung gibt. Ich glaubte, dieser sei ich entronnen. Leider nicht. 

Ich teile ebenso die Trauer darüber, dass die FDP nicht mehr auf den liberalen Weg zurückfindet, den sie verließ, als sie den sozial-liberalen Flügel kalt stellte. Diesem habe ich mich immer sehr verbunden gefühlt. 

Bleibt einen nur als Protest die AfD? Kein Partei Deutschlands vertritt z.Z. für mich Positionen, die für die Zukunft Deutschlands gedacht wären. Es gibt nirgendwo ein Idee davon, was diesem Land in kürzester Zeit angetan worden ist und welche Auswirkungen das für die Zukunft der Kinder und Enkel haben wird, vor allem der Mädchen. 

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