Freitag, 24. Juni 2016

Mit Schaum vor'm Maul

Ich habe es gehofft, ich habe gebangt und jetzt ist es Wirklichkeit. Die Briten haben gewählt. Sie treten dieser EU in den A... 

Europa. Der gute alte Kontinent. Er wurde zu Tote geritten. Ich fühle mich vor allem als Europäerin und ich fühle mich immer noch mehr als Europäerin als als Deutsche. Man kann Europäer sein, aber dieses EU-Konstrukt aus tiefsten Herzen verabscheuen. Das eine schließt das andere nicht aus.

Europa als EU wandelt sich immer mehr zu einer Diktatur. Irgendwelche hochbezahlte Kommissare handeln über die Köpfe der Menschen in Europa hinweg. Da werden Staubsaugerleistungen reguliert, den Duschköpfen vorgeschrieben, wieviel Wasser sie über uns aus"schütten" dürfen, Glühbirnen abgeschafft (Gottseidank gibt es immer noch welche) und lauter solch ein Pippifax. 

Wichtige Sachen, wie der Schutz der Grenzen, leistet die EU nicht mehr. 

Wir sind alle in den Fängen der Großmannsucht Deutschlands. Was Deutschland in 2 Weltkriegen nicht geschafft hat, will es mit unserem Geld schaffen. 

Schulz, ein Deutscher, droht allen anderen Staaten, nur ja nicht ebenfalls aus der EU austreten zu wollen.

Was bildet er sich eigentlich ein, wer er ist? Ein Zar? Ein Diktator? Gar der große Diktator? Er onaniert in Brüssel zu unserem Nachteil, den Nachteil aller Bürger der EU und mit unserem Geld mit Starallüren so vor sich hin. Er hat nicht das Recht europäischen Nationen zu drohen. Haben die Nationen nun kein Selbstbestimmungsrecht mehr? Sollen nun alle nach deutscher Pfeife tanzen?

Nun hat das britische Volk der EU, so wie sie heute ist, auf die Finger gehauen. Stop gesagt. So geht es nicht weiter, gerufen.

Ich glaube, wenn Deutschland ebenfalls ein Referendum abhielte, würde eine Mehrzahl ebenfalls für einen Austritt Deutschlands aus der EU stimmen. Wer glaubt den die sogannten Umfragezahlen des ZDF. Unsere Medien halten es doch eh nicht mit der Wahrheit, wieso sollten sie bei einen so wichtigen Thema eine wahrhaftige Umfrage haben wollen.

Die deutschen Medienlügen und verbreiteten Halbwahrheiten helfen immer nur denjenigen, die man eigentlich fernhalten will.

Egal wie es mit Großbritannien weiter geht. Die Briten können jetzt in ihrem eigenen Staat tun und lassen, was sie wollen, ohne Merkel-Bevormundung. 

Der große Fehler der EU ist u.a. in meinen Augen der, dass man die nationalen Gefühle der Menschen in Europa wegwischen wollte. Man wollte einen Einheitsbrei entwurzelter Menschen, die in einen Einheitsstaat aufgehen. Früher gab es einmal den Slogan vom Europa der Regionen. Davon spricht heute niemand mehr.

Europa ist nicht die USA. Die USA wurden durch Einwanderung, dass was sie jetzt sind. 

Anders Europa. Wir in Europa haben eine stolze Geschichte. Wir hatten Königreiche, Kaiserreiche und das wirkt bis heute nach. In unserem geschichtlichen Gedächtnis, ob nun bewusst oder unbewusst, sind wir Europäer immer noch mit den alten Königreichen verbunden, auch wenn wir in parlamentarischen Demokratien leben. Selbst Deutschland ist im Grunde genommen innerlich tief zersplittert in die einzelnen Fürstentümer, Königreiche. Ein Bayer z.B. ist immer erst ein Bayer, ehe er ein Deutscher ist.

Nun kommt eine Merkel, die keinerlei Qualifikation für Demokratie hat und in einer Diktatur aufgewachsen ist und dazu noch in einem zentralistischen Staat, der die einzelnen ehemaligen Länder in Deutschland glattbügelte, her und will über Staaten bestimmen, die eine großartige Geschichte hatten, Weltreiche waren ... Oder über Staaten bestimmen, die froh sind, wieder eine unabhängige Nation sein zu dürfen. Da werden die Polen geschulmeistert, die Ungarn ebenso, obwohl Merkel-Deutschland selbst im Glashaus sitzt und alles selbst so macht, wie Polen oder Ungarn.

Eine Merkel, ohne Sensibilität und ohne Geschichtsbewusstsein, mit den Lehrgängen der FDJ vollgestopft, wie man jemanden ideologisch beeinflusst, maßt sich an, anderen Nationen in die Suppe spucken zu können. Da kommt eine Merkel daher, die gelernt hat, wie man Menschen mit Phrasen und Machtanspruch erniedrigen kann. So eine kommt daher und will allen europäischen Nationen vorschreiben, wie sie zu denken und was sie zu tun haben. Da kommt eine Merkel daher und wischt die wichtigsten europäischen Gesetze, die durch lange Verhandlungen und Kompromissen entstanden sind, einfach vom Tisch. Da kommt eine Merkel daher, die den europäischen Kontinent durch Grenzöffnung schutzlos macht.

Da kommt eine Merkel daher und spaltet Europa, in dem sie die Folgen der Völkerwanderung, die sie maßgeblich mit zu verantworten hat, allen anderen europäischen Nationen aufdrängen will.

Großbritannien hat selbst Probleme mit seinen Einwanderern. Dabei nehmen die Polen "nur" Arbeitsplätze weg, wie viele Brite meinen, ansonsten sind sie eben Europäer. Mit den muslimischen Einwanderern gibt es ganz andere Probleme. Die tönen immer wieder und immer wieder lauthals, dass sie das britische Parlament abschaffen und der Schari'a Geltung verschaffen wollen.

Merkel hat gerufen und die Migranten kamen und kommen immer noch in Scharen. Sie hat dadurch den Abscheu gegenüber der EU, den viele Menschen teilen, verstärkt. Sie hat Europa gespalten und Deutschland ebenso.

Übrigens, die ersten Auswirkungen der Flüchtlingsinvasion sind schon zu besichtigen. Die H4-Gesetze wurde geändert und Teile davon pauschalisiert, wie z.B. die Heizkosten. Es sage mir niemand, dass die Pauschale reichen wird. Geld kann man eben nur einmal ausgeben.

Die EU als Gemeinschaftskonstrukt ist dank Merkel keine solche EU mehr. Es gibt noch wirtschaftliche Bande, aber das war es dann schon. 

Wie sagte sinngemäß Helmut Kohl einmal? Sein Mädchen mache die EU, die er mit aufgebaut habe, kaputt. Wie wahr, wie wahr ... 

Gestern war ein Tag der Demokratie. Gestern haben Menschen sich von den Fesseln einer überbordenden Bürokratie abgenabelt, einer immer hungrigen Krake, das die vereinigten Staaten von Europa einführen will, den Rücken gekehrt und Merkel sowie allen Bonzen in Brüssel den Stinkefinger gezeigt.

Ich würde mir wünschen, alle Völker der europäischen Nationen dürften über den Verbleib im Monster EU abstimmen.



PS: Übrigens, sollten wir in der EU nicht auf Schottland hoffen. Ich denke, dass die nun freiwerdenden Gelder, die man der EU zahlen musste, besser im eigenem Land aufgehoben sind.



Dienstag, 21. Juni 2016

Ist Nationalismus schlecht? Patriotismus altmodisch?

Gauck ist mal wieder unterwegs und er ist typisch deutsch unterwegs. Er warnt vor den neuen "Nationalismus" in Europa. Der ist ganz, ganz böse.

Nationalismus, das Unwort der Deutschen und nur der Deutschen. Warum? Nur weil es mal einen Hitler gab? Andere europäische Staaten hatten auch einen Hitlerverschnitt, wie Horthy z.B. in Ungarn, wie in den Ländern des ehemaligen Jugoslawiens, wie in Frankreich der Petain, wie in den baltischen Staaten. Griechenland hatte noch länger eine faschistische Diktatur, Spanien und Portugal auch. Im 2. Weltkrieg haben alle europäische Staaten (mit winzigen Ausnahmen) fleißig bei der Vernichtung der jüdischen Mitbürger mitgemacht. Die Schweiz hat flüchtende Juden wieder nach Hitlerdeutschland zurückgeschickt. Ihnen haben die Juden das "J" im Reisepass zu verdanken. In Frankreich z.B. wurden nach deutschen Listen Juden, Kommunisten und andere in Lager gesteckt. All das schmälert die Schuld Deutschlands nicht, da Deutsche den Massenmord initiierten. Es geht mir um etwas völlig anderes.

Nationalismus. Ist es nicht eher Patriotismus? Nenne mir einen Franzosen, der nicht meint, dass sein Land Gott gegeben sei. Frage einen Griechen, einen Spanier, ob er nicht stolz ist auf sein Land wäre. Frage die Briten, frage die Polen, die Ungarn, die Tschechen, die Slowaken, die Esten, Litauer, Lettländer, frage die Einwohner aller europäischen Staaten. Sie sind stolz auf ihr Land. Sie sagen mit stolz "Ich bin Pole, Ungar, Grieche, Franzose usw. usf." 

US-Amerikaner vereinen sich hinter ihrer Flagge. Sie verbindet eines: Amerikaner zu sein. Sie zeigen ihre Stars and Stripes überall, an ihren Häusern, auf ihren T-Shirts und bei vielen anderen Gelegenheiten.

Warum soll das bei uns schlecht sein, was für die Weltbevölkerung gilt? Wollen wir wieder eine Ausnahme sein? Wieso sollen wir uns schlecht fühlen, wenn wir schwarz-rot-gold als unsere Fahne ansehen? Dürfen irgendwelche Jüngelchen kommen, die keine Kenntnis von Geschichte haben, bisher nichts geleistet haben und uns sagen, dass schwarz-rot-gold Sch... ist? Wissen die, dass für schwarz-rot-gold gestorben worden ist? Ach ja, Geschichte kann in den Schulen abgewählt werden.

Ist es nicht Selbstaufgabe, wenn wir als Deutsche nicht sagen dürfen, dass wir Deutsche sind? 

Auch dafür, dass wir ein Deutschland sein dürfen, wurden viele Opfer erbracht. Es ist geschichtlich nicht selbstverständlich, dass wir ein Vaterland sind. Während der napoleonischen Kriege haben viele auch dafür gekämpft, dass die deutsche Kleinstaaterei nach der Verjagung von Napoleon aufhört. Die Lützower z.B. haben für ein vereintes Deutschland gekämpft. Theodor Körner ist ein herausragender Vertreter dafür. Zum Hambacher Fest wurde die schwarz-rot-goldene Fahne getragen, die verboten war. In der nicht vollendeten bürgerlich-demokratischen Revolution in Deutschland wurden für dieses heut vereinte Land viele Opfer gebracht. Dichter des Vormärz wurden dafür in Festungen eingekerkert, Richard Wagner kämpfte auf den Barrikaden und Robert Blum wurde letztendlich dafür in Wien hingerichtet.

Das ist Teil unserer Geschichte. Das macht uns aus. Ebenso wie ein Kaiser Otto I. oder Kaiser Barbarossa und andere Könige und Kaiser des Mittelalters. Sie haben unser Gemeinschaftsgefühl geprägt, ob es uns nun bewusst ist oder auch nicht. Wieso fühlen wir uns als Deutsche, auch wenn wir auf früherem slawischen Boden leben. Die slawischen Stämme haben uns angeschlossen unter Kaiser Otto I. Das Brandenburger Land, das Cottbuser Land - alles war mal slawisch. Sicherlich haben heute noch in diesen Landstrichen viele Menschen noch slawische uralt Wurzeln. Wir sind aber heute Deutsche - zusammengewachsen in einer Kultur in einer Lebensart und das ist auch richtig so.

Das ist unser deutsches Erbe. Da dürfen keine Jüngelchen kommen, um uns einzureden, dass wir das Erbe über Bord werfen sollen und dass es altmodisch wäre, nicht mehr zeitgemäß. Dass Deutschland Sch... wäre und untergehen müsse. Unsere Gene sind vielfältig und wir werden keine degenerierten Kinder in die Welt setzen, als Spitze des Deutschenbashings.

Worin soll es untergehen? In irgendeine Gemengelage mit entwurzelten Menschen? Mit entwurzelten Menschen, die ihre Geschichte vergessen haben oder sie verleugnen, weil es nicht Mainstream ist, kann man alles machen. Die Geschichte zeigt uns auf anderen Kontinenten, wie es endet, geschichtslos und entwurzelt zu sein. Indianische Völker können ein Lied davon singen. Entwurzelte Menschen flattern wie Herbstblätter im Wind, die zwar wunderschön golden sind, aber trotzdem sterben. 

Ich habe mich immer mehr als Sachse gesehen, denn als Deutsche. Aber seit dem eine Hetze gegen alles Deutsche stattfindet, seit dem man sich fast entschuldigen muss, weil man Deutsche ist und dazu steht, seit dem empfinde ich mich immer mehr als Deutsche. Und ich will, dass dieses Land nicht in irgendeinen Brei untergeht. Ich will, dass man unserer Geschichte gedenkt und stolz auf unsere Geschichte sein darf. Ich will, dass man patriotisch sein darf. Und ich will dafür nicht als Populist, als Nazi, als Pack oder rechte Dumpfbacke beschimpft werden. Wir haben eine lange Geschichte. Sie beginnt nicht 1933 und endet nicht 1945.

Denken wir an diejenigen, die sich für die Idee eines Deutschland opferten.  Wir dürfen deren Andenken nicht beschmutzen oder als altmodisch in die Ecke werfen. 

Und ja, wir stehen in der Geschichtsfolge des christlichen Abendlandes, auch wenn irgendwelche Jüngelchen sagen: Geht mir weg mit eurem  Sch... Abendland. Unsere ganze Kultur ist hierin begründet, ob wir heute nun noch glauben oder auch nicht. Unsere Kultur ist gezeichnet durch eine Diskussionskultur (eigentlich). Das wurde ebenfalls hart erkämpft. Unsere Kultur ist gekennzeichnet durch einen religiösen Frieden. Die Menschen in Europa, vor allem auf heutigem deutschen Gebiet, haben massenweise dafür geblutet. Ganze Städte wurden massakriert im Namen der verfeindeten christlichen Strömungen. Wir haben daraus gelernt mit dem Westfälischen Frieden. Wir haben die Industrialisierung zustande gebracht. Daraus folgten Arbeitskämpfe mit vielen Opfern, die unser heutiges Leben im relativen Wohlstand hervorbrachten. Unsere Kultur ist gekennzeichnet durch die Befreiung der Frau. Dies steht einzigartig in der Welt und ist in anderen Kulturen so nicht der Fall.

Wir leben als Erben dieser Kämpfe und sollten diese Opfer niemals vergessen. Anscheinend haben die grünen Jüngelchen das vollkommen vergessen und verjubeln unser Erbe bis zur Gesichtslosigkeit. Viele Menschen haben auch in der Neuzeit hart gearbeitet, dass gerade diese geschichtslosen Jüngelchen im grünen Gewand sich heute hinstellen können, studieren können, sich als Sozialarbeiter gerieren können usw. usf. und dafür werben dürfen, dass Deutschland untergehen muss. Sie vergessen: Sozialarbeiter und ähnliche Berufe und Studenten können ihrer Tätigkeit nur in Ruhe nachgehen, weil Tausende ihrer Nachbarn täglich zur Arbeit gehen und zwar dorthin, wo Werte geschaffen werden, und Steuern zahlen. Geld kommt nun mal nicht aus Automaten oder ist keine virtuelle Zahl auf dem Smartphone. 

Und nun wollen diese Jüngelchen dieses Kapital einfach so verscherbeln ohne an die langfristigen Folgen für dieses Land zu denken. Denken? Nun ja, es gibt keine App für verantwortungsvolles Handeln. Leider.

Lassen wir uns unseren Patriotismus nicht von irgendwelchen Leuten nehmen. Denken wir an diejenigen, die uns ermöglicht haben, Deutsche zu sein. 

Wir sind genau wie jeder andere Europäer, wie Franzosen, Briten, Polen, Ungarn, Griechen, Spanier ... Wir sind stolz auf Deutschland. Wieso auch nicht? Alle Welt ist stolz auf sein Land, auch wenn es mit seiner Regierung im Clinch liegt. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Wir wollen keine Ausnahme bilden, so wie der Mainstream das anordnet. Auch in dieser Beziehung gehören wir zu Europa. Was anderen Völkern recht ist, ist uns auch billig. Wir haben kein Recht, dass auch anderen europäischen Völkern zu vermiesen oder zu verbieten. Dann wären wir eben wieder an der Stelle, wo der deutsche Herrenmensch sagt, wo es lang zu gehen hat. Und das ist es doch gerade, was niemand will.

Übrigens ein Herr Gauck hat eine Leitlinie des Sozialismus der DDR verinnerlicht: den proletarischen Internationalismus. Der meinte zwar nicht, dass die DDR als Heimstatt der ganzen Welt dienen sollte, sondern nur, dass alle Völker im Kampf um ein besseres Leben unterstützt werden sollen. Nun gut, er hat diese Leitlinie falsch verstanden, wie die heutigen Linken auch.









Mittwoch, 15. Juni 2016

Der Ramadan und wir

Interessaaaant. Der Sachsenspiegel widmet einen ellenlangen Beitrag über den Ramadan. Da wird gleich ein Deutscher (wohlweislich MANN) herangezogen, der uns darüber aufklärt, wie toll der Islam ist. Bei dem hat er Ruhe und Frieden in tiefer Spiritualität gefunden. Ein lohnendes Ziel. Er beklagt, dass beim Ramadan eins bei ihm zu kurz kommt: der Schlaf. Da er bis in die Nacht bei seinen Glaubensbrüdern (-schwestern sind ja bäh) feiert so gegen 3 aufstehen muss, um zum 1. Gebet anzutreten. 3 Stunden am Tag verbringt er im Gebet. Na, das tut mir aber leid, dass er zu wenig Schlaf bekommt. 

Was soll uns dieser Bericht eigentlich sagen? Wem interessiert es, dass ein Konvertit zu wenig Schlaf bekommt, weil er dauernd beten muss? Wieso wird ein ellenlanger Bericht über den Ramadan gezeigt? Solche langen Erlebnisberichte gibt es über Pfingsten im Sachsenspiegel z.B. nicht. Da wird immer nur schlicht erzählt, dass die meisten nicht mehr wissen, was Pfingsten im Christentum bedeutet, untermauert durch Straßeninterviews, und dass man vor allem den Feiertag liebt, wo man mit der Familie etwas unternehmen kann.

Wir als Deutschland verstehen uns als ein Land, welches im Christentum verwurzelt ist. Ob das heute noch wirklich in der Mehrzahl so ist, sei dahin gestellt. Übrigens, weiß ich als Nichtchrist, was Pfingsten bedeutet. Das Wissen gehört zu meinen kulturellen Wurzeln. Zu meinen kulturellen Wurzeln gehört es NICHT, zu wissen, welche Gefühle ein Moslem zum Ramadan hat. Der Ramadan ist für mich außerhalb meiner Kultur und ich habe auch nicht das geringste Verständnis dafür. Ich denke, Menschen sollten lieber Werte schaffen, ihre Gesellschaft voran bringen, als dauernd beten.

Aber seit letztem Jahr hofieren wir den Islam. Selbst die linke Ecke, die eigentlich areligiös ist, atheistisch - Religion ist das Opium des Volkes - hat sich in diese mittelalterliche, patriarchalische und autoritäre Religion verliebt. Warum? Also das kann ich mir nicht vorstellen. Sie verrät damit ihre Wurzeln. Sie verrät auch ihre Position zur Gleichstellung der Frau. Sie verrät die Aufklärung und die französische Revolution. Sie verrät eigentlich ihre ganze philosophische Grundlage. Marx würde sich im seinem Grab umdrehen, wüsste er davon. Obgleich, wissen die heutigen Linken noch etwas über Marx? Aber das ist eine andere Frage.

In Orlando tötete ein Moslem Schwule und Lesben. Auch wenn wir es in Deutschland beharrlich verschwurbeln, hat er sich eindeutig im Namen des Islam in das Attentat gestürzt, dabei ist es irrelveant, ob er nun den Klub und die Szene vorher auspioniert hat oder selbst schwul ist. Bei der Straßenküsserei und Armeinhenkelei unter Männern z.B. in Jordanien, Marokko oder der Türkei ist das sowieso nicht genau nachzuvollziehen.  Der Islam in seinem Rechtsstatut beinhaltet das Todesurteil für Schwule und Lesben. Sie sollen von Hochhäuser gestürzt werden oder an Kränen aufgehängt werden. Todesurteile werden in islamischen Staaten dafür auch vollstreckt. Wir scheinen das nicht für ernst zu nehmen, obwohl es für diese Menschen bitterernst ist. Das ist kein Einzelfall, sondern geltende islamische Rechtsauffassung. 

Und wir verniedlichen das, verschwurbeln es, relativieren es. Warum eigentlich? Weil es paar Rechte bei uns gibt? Weil man der AfD nicht in die Hände spielen will. Man tut es genau damit.

In Frankreich wurde ein Polizistenpaar getötet. Ungläubige und Vertreter des Staates! Also Menschen, die den Westen repräsentieren. Es ist ein Zeichen. Und der Mörder hat es im Namen des Islam getan. Es ist kein Einzelfall, es ist geltende islamische Rechtsauffassung, dass Ungläubige getötet werden können. Es reicht schon, dass in einem islamischen Staat jemand eine Bibel besitzt, um ihn töten zu können, was auch gemacht worden ist.

Die Täter benötigen keine offizielle Gruppe. Sie sind in einer Gruppe integriert. In einer mittelalterlichen Religionsgruppe, die nicht durch die Aufklärung gegangen ist. Das zu relativieren ist selbstmörderisch.

Sicherlich meine jetzigen Nachbarn seit 2016, die zwar den Sandkasten und die Wiese in unserem Innenhof vermüllen, wollen mich sicherlich nicht umbringen. Denke ich mal. Nur, weiß man es? Kann man ihnen trauen, wenn der "richtige" Imam zum Terror aufruft? Und die Imame hetzen gegen uns. Jüngstes Beispiel ist ein dänischer Bericht, wo verdeckt in Moscheen in Dänemark ermittelt wurde. Auch dort wiegen Islamverbände die Dänen in den Schlaf und in den Moscheen wird völlig anders gesprochen. Auch das ist kein Einzelfall. Es ist Koran immanent, dass man Ungläubige belügen darf. Hier in Deutschland darf man davon ausgehen, dass es auch nicht anders als in Dänemark ist.

Ich verstehe nicht, warum in Deutschland das immerzu verschwiegen wird. Wir tun damit niemanden etwas Gutes. Nur wer Gefahren erkennt und benennt ist dagegen gewappnet. Gefahren zu verschweigen, zeigt Schwäche. Schwäche wird IMMER ausgenutzt. Wir machen damit jeden Moslem zum Verdächtigen. Und genau das ist es doch, was vermieden werden muss, unter allen Umständen. Und da viele Menschen im Internet auch andere Informationen erlangen können, die von unseren Medien NICHT vermittelt werden, zeigt man den Menschen, dass man zumindest eine Verschweigenpresse ist, wenn man es ganz behutsam ausdrücken will. Und nur im Netz gibt es renommierte Journalisten die auf die Gefahren aufmerksam machen in ihren unabhängigen Netzzeitungen. Warum nur dort? Wozu zahlen wir für die ÖR? Für das Verschweigen, Relativieren? Das ist der falsche Weg.

Unser Innenminister hat gerade dazu aufgerufen, seine Neunachbarn zu beobachten (die DDR lässt grüßen), um Veränderungen mitbekommen zu können. Das ist natürlich so gut wie unmöglich. Viele leben auch dort, wo schon ihre Glaubensgenossen wohnen. Bei uns im Osten ist in einer Straße, die die Zugezogenen als Damaskus empfinden, fortwährend etwas los. Letzte Woche musste dort fast täglich die Straße für den Verkehr gesperrt werden, weil es zu Ausschreitungen untereinander kam. 

Wenn die deutsche Justiz nicht endlich Härte zeigt, wird es eng für uns in der Zukunft werden. Ich mag das US-amerikanische Rechtssystem nicht. Nur jetzt denke ich, dass es gut wäre, sich daran in Teilen zu orientieren. Wir werden sonst unter die Räder kommen. Menschen, die aus rechtsfreien Räumen kommen, wo nur das Gesetz des Stärkeren gilt, kann man nicht mit erhobenen Zeigefinger und liebevoller Zuwendung von Straftaten abhalten. Das ist unmöglich.

Müssen wir in Deutschland erst durch die Hölle von Anschlägen gehen? Das kann man doch wohl nicht wollen. Oder werden wir dass dann auch relativieren?  

Und komme mir niemand mit irgendwelcher Integration. Integration ist eine zweiseitige Sache. Die Hauptbringeschuld hat der Angekommene und nicht das Gastland. Wir scheinen das zu vergessen. Wer sich integrieren will, kann das sehr wohl. Nur, Sprache und Arbeit allein reichen nicht, das ist ein Trugschluss. Ich kann deutsch sprechen und eine Arbeitsstelle haben, wenn ich meine ungläubigen Nachbarn hasse, habe ich mich mitnichten integriert. Vergessen wir die vielen Attentäter nicht, die durchaus auch studiert haben und einer ansprechenden Tätigkeit im Westen nachgegangen sind. 

Gerade gestern hat sich die Geigerin Anne-Sophie Mutter als Hellmensch in Leipzig produziert. Okay, sie ist Weltbürgerin, gut bezahlt, wohnt weitab von den Problemvierteln, wenn sie dort ist, wo sie ein Heim hat. Da kann ich mich natürlich sehr gut als Hellmensch produzieren. Und wieder muss das betont werden: Gerade in Sachsen. Das darf heutzutage niemals fehlen, wenn sich Gutmenschen produzieren. Geben wir den Sachsen mal wieder eins auf die Nase. Das sind doch keine Menschen. Wie nennt man sowas? Innerdeutscher Rassismus? Dem Volk, was anders denkt eins auf's Maul hauen? Interagieren ist mit Sachsen nicht angesagt.  


Mittwoch, 8. Juni 2016

Blöd, blöder am blödesten - und es geht immer finsterer

Wenn man denkt, dass es nicht noch blöder kommen könnte, kommt jemand aus dem Ministerlager herbei und schwatzt noch dämlich als der vorige geschwatzt hat:

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat Europa angesichts immer größerer Hürden für Migranten eindringlich vor einer Einigelung gewarnt. „Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe“, sagte er der Wochenzeitung „Die Zeit“ (Donnerstag). In Deutschland trügen Muslime zu Offenheit und Vielfalt bei: „Schauen Sie sich doch mal die dritte Generation der Türken an, gerade auch die Frauen. Das ist doch ein enormes innovatorisches Potenzial.“ HIER

Es kann ja sein, dass Regierungsmitglieder oder Parteiführungen nur Degenererierte an die Spitze lassen. Solch einen Mist kann man doch mit einem klaren Verstand gar nicht mehr von sich geben.  

Ich weiß auch gar nicht, was innovativ an Kopftuch und muslimischen Mantel sein soll. Das könnte mir Herr Schäuble denn doch mal etwas näher erklären.

Weiter meint er an der gleichen Stelle:

Man habe erst nach 1990 angefangen, sich ernsthaft mit der Tatsache zu beschäftigen, dass es außerhalb der westlichen Welt noch etwas anderes gibt. „Hart gesagt, hat uns der Mittlere Osten Afrika vom Hals gehalten.“

Mann-oh-Mann, muss die Schuldbildung im Westen schlecht gewesen sein. Oder hat Herr Schäuble die Schule geschwänzt. Wie kommt ein Mensch, der auch noch einen Doktortitel hat, zu solche unterirdischen Aussagen. Der Mittlere Osten hat uns keine Afrikaner vom Hals gehalten. Andere Ethnien sind dort nicht gern gesehen, es sei denn als Sklaven, die reiche Araber ja heut noch halten, oder Arbeitssklave in den Emiraten, die sich zu fein sind, selbst zu arbeiten.

Nun ja, der Deutsche ist ja so dämlich, dass ihn immer wieder gesagt werden muss, dass er eigentlich schon degeneriert ist, weil er sich nicht mit irgendeinen Araber/Afrikaner gepaart hat. Was heißt Deutscher. So klein-klein macht es Schäuble nicht. WIR EUROPÄER müssen uns mit Araber/Afrikaner paaren um nicht zu degenerieren. Dabei wäre es für unsere Erde durchaus wünschenswert nicht wie die Karnickel zu hecken. Also ran liebe Biodeutsche und Biodeutschinnen, ran an die Araber/Afrikaner für die Erneuerung Europas. -Ironie off-

Ich glaube nicht, dass Schäuble sich über das englische Königshaus, das schwedische, norwegische oder welches auch immer so äußern würde. Die wären dann nämlich schon längst degeneriert. Man weiß ja, der Hochadel unter sich. Bürgerliche kommen da eher selten vor.

Wie lange wollen uns die Medien soviel Blödheit denn noch zumuten?  War die FAZ nicht mal eine Zeitung mit Niveau? Wenn sich schon Schäuble nicht zu dumm für solch geistlosen Worte fühlt, dann sollten doch bei der Zeitung sämtliche Alarmglocken schrillen. Wie kann man uns mit solch einen Mist zumüllen!

Wie kann man das einfach so, ohne Widerrede von der ZEIT abkupfern? Und war die ZEIT nicht auch einmal eine Zeitung mit Niveau?


Auweia bin ich vielleicht schon degeneriert? Immerhin Europäer gibt es schon sehr, sehr lange und wer weiß, wo ich alles Verwandte habe. Ist Schäuble vielleicht auch degeneriert? Nein, so etwas denkt man nicht, sagt man nicht, das gehört sich nicht.

Übrigens: Ich fühle mich zutiefst beleidigt und das ohne Ironie.

Ich gebe zu, ich habe das folgende Zitat aus den Kommentaren in der Zeit abgeschrieben, bzw. copy-paste, aber zu unserer Regierung passt es wie die Faus auf's Auge.

Albert Einstein: "Die meisten Menschen haben einen Horizont mit dem Radius Null. Das nennen sie dann ihren Standpunkt."

Wo ist Frau Merkel?

Ich erwarte dringendst eine Regierungserklärung von Frau Merkel. 

Es kann nicht sein, dass ein türkischer Staatschef deutsche Abgeordnete verklagen will. Deutsche! Was für eine Abstammung sie haben ist irrelevant!

Wielange wollen wir uns noch am Nasenring, wie einen Bären im Zirkus, von einen Despoten herumführen lassen?

Ich erwarte eine klare Stellungnahme zur Demokratie! 

Und zwar hier und jetzt!




PS: Ich weiß, dass es das Wort "dringendst" so nicht gibt, aber es drückt aus, was ich denke.

Dienstag, 7. Juni 2016

Will man uns total abstumpfen?

Wer hält das eigentlich noch aus?

Von morgens bis abends: Flüchtlinge ... Flüchtlinge ... Flüchtlinge ... Wehe wer Fragen stellt.  Wer nur mal ganz leise hinterfragt, woher das Geld kommen soll, was diese Menschen kosten. Sicherlich Nächstenliebe sollte man nicht mit Geld aufwiegen, aber irgendwer muss dieses Geld doch erarbeiten. Ohne geht es halt nicht. Das ist die hässliche Seite der Nächstenliebe, die viele so gern irgendwo einbuddeln wollen, so dass sie niemand mehr findet. Obwohl: Nächstenliebe? Das passt nun wiederum nicht zum Wort "Flüchtling", da ein Staat Gesetze hat, wer Flüchtling ist und wer nicht, auch wenn Deutschland die anscheinend vergessen hat, dass es genau solche Gesetze hat.

Die sind doch alle so lieb. Sie haben doch alle soviel durchgemacht.  Sie sind so motiviert. Sie sind so dankbar, sie helfen uns - zwar nicht wirklich, man muss dann schon Geld dafür bezahlen und die Hilfe mit gecasteten sogenannten "Flüchtlingen" nachstellen. Sie sind so arbeitsgeil, sie brennen darauf in unserer Wirtschaft zu arbeiten. Als leuchtendes Beispiel wurde uns ein 58-jähriger sogenannter "Flüchtling" aus dem Libanon kürzlich im Fernsehen vorgestellt. Er flüchtete rein zufällig nach Deutschland, weil er nicht warten wollte, bis es im Libanon Krieg gibt, sozusagen eine prophylaktische Flucht. Der Gute ist Bauingenieur und war in einer kleinen Gemeinde gestrandet. Arbeiten? Die Gemeinde benötigte dringend Hilfe beim Schneeschieben. Helfen? Nein, das war unter der Würde dieses Mannes. Er ist schließlich Bauingenieur und er jammerte, es solle sich doch mal der Gegen-Flüchtlingsheim-Demonstrant im Flüchtlingsheim anschauen und anhören, was sie alles dort benötigen würden. Okay fordern ist gut, arbeiten dagegen nicht, unter der Würde des lieben, hochqualifizierten Fachmannes mit seinen 58 Jahren, der sich umschauen wird, wie sehr er in seinem Alter als Bauingenieur gebraucht werden wird, falls seine Abschlüsse überhaupt anerkannt werden, was ich mir nicht so recht vorstellen kann.

Ach ja die lieben Syrer. Die sind doch so Klasse. Die Nordafrikaner dagegen befummeln bloß Frauen und Mädchen. Es gibt halt Flüchtlinge 1. und 2. Klasse. Die einen werden sehr geliebt, die anderen bloß geliebt. Schwer haben sie es aber wirklich alle. Das sollte doch jeder einsehen.

NUR:

Frag doch mal einen Einheimischen, der seine 100. Bewerbung geschrieben hat und  die niemanden interessiert hat, wie sein Nervenkostüm zwischenzeitlich aussieht, wieviel Löcher es hat, wieviele dünne Stellen darin tagtäglich neu erscheinen.  Was er empfindet, wenn er alle viertel Jahre vor der Arbeitsagentur Rechenschaft über die Anzahl seiner Bewerbungen abgeben muss. Er, der sein ganzes Leben bisher immer gearbeitet hatte. Er konnte doch nichts dafür, dass in seinem Unternehmen großflächig entlassen wurde.

Frag doch mal jemanden, der hochqualifiziert ist und an der Supermarktkasse sitzt, was er denkt, was er fühlt, ob er sich das Leben so vorgestellt hat.

Frag doch diejenigen, die mit Zweit- oder Drittjob gerade mal so über die Runden kommen, vielleicht noch Aufstocker sind, was sie fühlen, wie sie sich so vorkommen in der angeblich so reichen Republik. Wie sie den Monatsanfang herbeisehnen, um wieder mal etwas Richtiges auf den Tisch stelle zu können. 

Frag doch mal den Obdachlosen, der aus dem Heim gejagt wird, weil sognannte "Flüchtlinge" lukrativer sind, wie sein Leid aussieht.

Frag den Langzeitarbeitslosen, der verdammt ist, bei den Tafeln Lebensmitteln zu erstehen und nun plötzlich in Konkurrenz mit sogenannten "Flüchtlingen" treten muss. Er hat den Reichtum des Landes mit erarbeitet und jetzt, wird er zum Bettler degradiert und muss sich noch mit anderen "herumschlagen", die nichts für dieses Land getan haben. Frag nach seinem Leid.

Frag die diejenigen, die Arbeitslosenunterstützung erhalten und trotzdem noch aufstocken müssen, wie erniedrigend so eine Betteltour sein kann.

Frag die Kinder, die arm sind, was sie fühlen, wenn sie auf vieles verzichten müssen, was für ihre Klassenkameraden alltäglich ist. Wie werden sie das kompensieren? Wie wird das sich auf ihre Entwicklung auswirken?

Frag die Rentnerin, die verschämt Flaschen aus dem Container klaubt, ob sie gedacht hat, ihren Lebensabend so verbringen zu dürfen. Frag sie mal, was sie von den Politikern hält, die dann noch sagen, dass diejenigen, die Flaschensammeln es nicht aus der Not heraus tun, weil es hier in Deutschland ja keine Armut an sich gäbe. Man solle doch mal nach Indien schauen. Ach, was sage ich Indien: Syrien. Mit denen kann sich heutzutage niemand messen.

Frage alle diejenigen, die ihr Leben lang gearbeitet haben, diejenigen, die tagtäglich frühmorgens aufstehen und hart arbeiten müssen, jedes Jahr ein bisschen härter, weil Arbeitskräfte angeblich viel zu teuer sind. Was sollen diese Menschen denken, wie werden sie sich fühlen, wenn sie entlassen werden: zu teuer, zu alt, zu oft krank (durch Arbeit), einfach nur weil sie Mensch und nicht Roboter sind. Spricht jemand von deren Leid?

Frag das Hochwasseropfer aus BaWü, was es davon hält, wenn es von seinem Landes"vater" gesagt bekommt, dass heutzutage niemand mehr der König (oder war's gar der Kaiser) ist, der mit nem Sack Geld vorbeikommen kann. Frag das Hochwasseropfer, was es denken soll, wenn dergleiche Landes"vater" vor lauter Nächstenliebe für sogenannte "Flüchtlinge" Millionen sofort zur Verfügung stellt. Wie wird das Hochwasseropfer sich fühlen? 

Frag einen Sachsen, was er denkt, wenn er zum neuen Neger in dieser Gesellschaft gemacht wird. Sachsen = Dunkeldeutschland. Das ist doch wohl die neue Werbebotschaft, die landauf, landab verkündet wird. Frag, was er denkt und warum er es denkt. Frag, was er 1989 hasste und frag, was er jetzt wieder erleben darf. Frag ihn, warum er aufmüpfig ist. Frag ihn nach seinen Erfahrungen, nach seinem Lebenslauf und wie er bis heute als Mensch 2. Klasse in diesem Land leben muss. 

Müssen die sich nun alle selbst klein machen, weil eine Völkerwanderung zu uns stattfindet, die uns immer nur von Bomben erzählen, die sie meist selbst gar nicht erlebt haben. Die im Brustton der Überzeugung darlegen, dass die Töchter ihrer Nachbarn entführt und danach vergewaltigt worden sind, was sie mit eigenen Augen gesehen hätten? Nur komisch, dass das durch die zeitlich Abfolge gar nicht möglich sein kann. Es muss nicht falsch sein, kann aber durchaus. Und natürlich weiß jeder, der zu uns kommen will und kommt, was er uns erzählen MUSS. 

Sind unsere Sorgen und Nöte nun zweitrangig geworden? Brauchen wir Deutschen nun deshalb keine Sozialwohnungen mehr, weil andere z.B. prophylaktisch geflüchtet sind und ein Anspruchdenken an den Tag legen, was ein massiges Ego verrät, und zu diesem Anspruchsdenken eine Wohnung mindestens gehört. Und es mussten schon Deutsche aus Wohnungen verschwinden, damit sogenannte "Flüchtlinge" diese Wohnungen belegen konnten. Das gab es ja schon einmal in der deutschen Geschichte. Es bekam uns damals nicht sonderlich gut. Es fiel uns auf unsere Füße zurück. 

Und wieso wird eine Frau Merkel wiederum zur mächtigsten Frau gekürt und zwar wegen ihrer Flüchtlingspolitik? Sie ist gerade bei dieser Politik absolut nicht mächtig. Sie hat Europa entzweit. Die EU ist im Prinzip tot. Nur ein paar Wirtschaftsfäden hält sie noch zusammen. Politisch ist sie tot. Merkel hat Gesetze gebrochen, europäische Partner übergangen und ich muss das alles nicht noch einmal erzählen wie introvertiert sie handelte. Das alles macht nur Sinn, wenn sie den Soros-Plan stupid verfolgt.

Die nicht unerheblich Frage ist auch, was tun wir den wirklich politisch Verfolgten an, der wahrhaftig sich auf das Asylgesetz berufen kann. Wir buttern ihn unter und er bekommt das Stigma des Wirtschaftsflüchtlings und Sozialschmarotzers auf die Stirn gestempelt. Unsichtbar zwar - aber durch sein fremdes Aussehen für alle sichtbar. Wir Bürger können nicht unterscheiden, wer wirklich verfolgt ist. Woher sollen wir das auch wissen? Es steht eben niemanden auf die Stirn geschrieben, dass er unsere Nächstenliebe wirklich benötigt. Wir werden ihn leider auch in die Schublade mit allen anderen stecken. Menschen haben eben ein Schubladendenken. Das ist in uns so drinnen. Wir können nicht im Einzelfall denken, normalerweise nicht.

Was wird dann aus Deutschland werden? Aus uns, den Biodeutschen? Aus denen, die sich hier schon seit Jahren gut eingefunden haben und einen migrantischen Hintergrund haben, aus Europa stammen, aus China, aus Thailand, aus Vietnam und anderen Gegenden Asiens oder durchaus auch Afrika oder die kleiner Anzahl aus arabischen Ländern, die sich angepasst haben. Die gut mit uns zusammenleben, keine Morddrohungen verschicken, keine Anschläge planen und ausführen ... Was wird aus uns werden so in 15 Jahren, 20 Jahren ... wenn dann die zig Kinder dieser Invasion groß geworden ist? Wird das Rat der Geschichte hier ins Mittelalter zurückgedreht werden? Ein Zeitalter der Aufklärung wird wohl kaum in absehbarer Zeit den Islam einholen und reformieren. Das glaube wer will. Werden wir dann auch offiziell Schari'a Gerichte bei uns haben und nicht nur unter der Hand?

(Übrigens hat ein türkischer Reiseführer uns mal erzählt, noch vor der Invasion, dass aus der Türkei nur der Schrott nach Deutschland käme. Puh, er würde sofort als Rassist bezeichnet werden, heutzutage)

Jeder kann sich ausmalen, wie dann Deutschland aussehen wird. Sozialsysteme, wie wir sie jetzt noch kennen, wird es dann nicht mehr geben, nicht mehr geben können. Oder ist das der ganze Grund, uns die Sozialfälle der Welt ins Land zu schicken, damit dieses System auf alle Zeiten zerstört werden kann. Andere Länder, wie Australien oder Kanada und auch die USA machen das ja nicht mit. Der Rest der Welt hat auch eine völlig andere Einstellung dazu, als dieses sogenannte Helldeutschland. Sind wir diejenigen die Recht haben? Irren alle anderen? Ich denke eher nicht. 

Je mehr ein Staat zerstört wird, umso mehr sehnen sich Menschen nach einer Begrenzung, nach etwas, was sie umfriedet, was sie schützt, ob es nun ein starker Anführer ist oder ein starkes Parlament. Das ist tief in unseren Genen angelegt. Wir haben vom Tag unseres Auftretens in der Weltgeschichte immer in abgegrenzten Gemeinschaften gelebt mit Häuptlingen, Königen, Kaisern und Parlamenten an der Spitze und in umgrenzten Gebieten. Und nur wer nützlich für diese Gemeinschaft war, wurde von ihr akzeptiert, wenn er von außerhalb in diese Gemeinschaft eindringen wollte. Das hören linke Gruppen nicht sehr gern, aber in unserer Geschichte ist es so, jeder muss dem anderen irgendwie nützlich sein, auf irgendeine Art und Weise, dann wird er auch akzeptiert. Er muss irgendetwas für die Allgemeinheit beigetragen haben. Nützlich sein allein reicht auch nicht, sondern er muss die Eigenarten derer akzeptieren, beachten und leben von denen er aufgenommen und akzeptiert werden will.

Nun die Geschichte wird zeigen, dass Deutschland mit seiner Politik im Unrecht ist und zerstörerisch.


Mittwoch, 1. Juni 2016

Quo vadis oder wohin auch immer ...

Raus aus dem Rechtsstaat. Raus aus der Vernunft. Raus aus der Demokratie. Rein ins Leugnen. Rein in die Wortverdreherei. Rein ins Verschweigen, weil es ideologisch gerade so passt. Rein in eine DDR 2.0 mit der Ober-FDJ-lerin an der Spitze für alle Ewigkeiten. Bewahrt soll sein die Infantilität, die sich aller Orten breit macht. Bewahrt soll sein die Nichtigkeiten mit denen uns die Medien tagein tagaus drangsalieren. Wir sollen den großen Bogen um wirklich Berichtenswertes verinnerlichen und Medien noch mit Qualität in Verbindung bringen. 

Sind wir wirklich alle so doof, dass die Bestimmer meinen, dass wir schlucken, was sie uns servieren - ihre veganen Kunstprodukte vielleicht, hergestellt aus billigem Chemiedreck - welche so hervorragend das Hier und Jetzt verkörpern ...

Die LINKE will  weiterhin pazifistisch sein, sagte sie auf ihrem Parteitag. Ach ja, will sie das wirklich? Wieso distanziert sie sich dann nicht von den sogenannten Antifa (damalige Antifaschisten würden sich im Grab herumdrehen, wenn sie diese Chaoten erleben müssten), die randalierend und zerstörend durch Stadtteile zieht? Wieso distanzierte sie sich nie von der Roten Liste gegen die AfD, wo ganz klar das Recht an den eigenen Daten gebrochen worden ist und Menschen an den Pranger gestellt worden sind? Will man sich mit Kriminellen ins Bett legen? Wieso marschieren sie Seite an Seite mit Krawallmachern, die extra noch Andersdenke einschüchtern? Pazifismus ist etwas völlig anderes. 

Sie tönen von mehr Steuergerechtigkeit und verurteilen nicht, dass Busfahrten "Antifa" zu Gegendemonstrationen mit unseren Steuergeldern bezahlt worden sind? Wie soll ich das verstehen? Meine Steuergelder für Randalierer?

Andere sind aber ebenso verquer. Da fordern Grüne, dass in jedem Hamburger Stadtteil Moscheen errichtet werden sollen. Diese Moscheen sollten aber nicht mit ausländischem Geld gebaut werden, sondern mit unseren Steuermitteln. Ich bin gegen Kirchenneubauten und auch gegen Moscheebauten. Und wieso muss es bei uns so viele Moscheen geben wie in arabischen Ländern oder der Türkei, wo auch jedes Stadtviertel seine eigene hat? Wir sind kein muslimisches Land.  Es gibt sicherlich auch nicht in jedem Stadtviertel eine Kirche und wenn ist sie schon alt und nicht neu gebaut. Wir haben wahrlich andere Sorgen: marode Brücken, marode Schulen, marode Straßen, ein marodes Schienenetz und noch vieles mehr.

Fast 10 Millionen hat der Katholikentag in Leipzig gekostet. Mehrheitlich wurden dazu Steuergelder genutzt. Leipzig hat auch einen beträchtlichen Millionenbetrag springen lassen. Was hätte man in dieser Stadt alles für das Geld reparieren können? Und es gibt soviel, was zu reparieren wäre. Wir sind von altersher eine evangelische Gegend und jetzt mehrheitlich Ungläubige. Da kommen irgendwelche Hansel aus anderen Gegenden und verschlingen unser Geld, was die Stadt dringendst selbst benötigt hätte. Naja, wir haben es ja. Nein eigentlich nicht wir, sondern die Kirche, die z.Z. sagenhafte Profite in der Asylindustrie generiert. Kein Wunder also, dass ihnen die verfolgten syrischen Christen, die in Deutschland von Muslimen drangsaliert werden am A... vorbei gehen. Das ist alles nur noch Irre.

Weiter gehts im Text der Unglaublichkeiten. Da wird ein ökumenischer Gottesdienst in einem Kaff gemeinsam mit Muslimen abgehalten, wo, habe ich vergessen, ist aber sicherlich noch im Netz. Grund: Für einen toten IS-Kämpfer wurde ein Gottesdienst abgehalten! Haben wir es noch alle? Ist der Pastor dort von Gott verlassen, wenn er Terroristen gedenkt?

Koranunterricht in der Schule wird gefordert! Koranunterricht! Wir erzählen nun den muslimischen Kids, dass ihr Glauben sich gegen Ungläubige wendet, weil alle Welt missioniert werden muss. Das Ungläubige getötet werden können, dass man sie belügen und betrügen kann, dass Frauen Menschen 2. Klasse sind. Unbedingte Loyalität gilt nur den eigenen Gläubigen gegenüber. Wir werden den Kids also in der Schule erzählen, dass das oberste Gesetz der Menschen ausschließlich die Sharia ist. Und das alles erzählen wir in einer staatlichen Schule, deren Lehrkörper auf das Grundgesetz verpflichtet ist. Irgendwie muss man da ja einen Schuss im Kopf haben, um so etwas überhaupt zu fordern. Übrigens, auch der christliche Religionsunterricht hat nichts in der Schule zu suchen. 

Merkel und Erdogan - eine unendliche Geschichte. Unsere Raute hat sich in die Abhängigkeit eines Diktators begeben. Statt unsere Grenzen selbst zu schützen, überlassen wir es einem osmanischen Sultan (der sich so gern in so einer Rolle sieht). Natürlich hätte Merkel wissen können, wenn sie sich je Gedanken dazu gemacht hätte, dass Erdogan Frauen nicht sonderlich achtet. Er hat es ja immer wieder selbst gesagt. Wieso sollte er eine BundeskanzlerIN also achten? Er schuldet ihr nur die diplomatischen Höflichkeiten - sonst nichts. Belügen kann er sie ja sowieso, da ist er glaubenskonform. Nun haben beide wegen des Völkermords an den Armeniern miteinander gesprochen und er hat drohen lassen. Seine deutsche AKP und viele türkische Organisationen drohen Deutschland, dass WIR uns dann - falls das deutsche Parlament die Resolution verabschiedet - auf ein Zerwürfnis mit den türkischen Bürgern einzustellen hätten. WIR! Den türkischen Vereinen und der deutschen AKP würde ich doch raten, mal in der Demokratie anzukommen. SIE haben gar kein Recht UNS zu drohen. Was das Parlament bestätigt ist demokratisch bestätigt. Ich denke aber, dass die dort die Arschbacken zusammenkneifen vor dem Sultan aus Ankara. Übrigens las ich, dass die Merkel und Co. zu feig sind, an der Abstimmung teilzunehmen! Gabriel und Steinmeier haben ebenso keine Eier in der Hose.

In diesem Zusammenhang darf ich mal so richtig schadenfreudig sein. Unser lieber Grüner Cem Özdemir wird nun durch die Türken in Deutschland bedroht. Und man höre und staune: Er wird sogar als Nazi beschimpft neben solchen Liebenswürdigkeiten wie "Verräter", "Armenierschwein", "Hurensohn" oder "armenischer Terrorist". Tja, da bemerkt er mal am eigenen Leib, wie schnell man Nazi wird. Seine geliebten Muslime bedrohen ihn. Wenn das nicht mal ein Treppenwitz der Geschichte ist ... 

Ende Mai gab es in Darmstadt ein Stadtfest. Und - man muss schon leider sagen, wie üblich - gab es wieder massive sexuelle Belästigungen von Frauen. Bis heute sind 26 Anzeigen (vielleicht auch schon mehr) bei der Polizei eingegangen. In der Presse hat man nichts bis fast gar nichts darüber gehört. Wir dürfen doch nicht unsere lieben neuen Mitbürger beschuldigen. Nein, das dürfen wir nicht, aber wir dürfen auch nicht verschweigen, wenn sie sich kriminell benehmen. Wir dürfen dass auch nicht mit ihrem kulturellem Hintergrund beschönigen. Kriminell ist kriminell. Und wenn eine Gruppe besonders kriminell ist, muss das auch gesagt werden, weil die Bürger es immer wissen. Halbwahrheiten sind auch immer Lügen. Wenn die Presse den Mantel des Schweigens oder der Relativierung darüber hängt, bedeutet das nicht, dass es niemand weiß und alle die es wissen erzählen es weiter und weiter und so immerfort ... Am Ende erreicht man das Gegenteil.

Das Gegenteil. Da sind wir wieder dabei: Fernsehwerbung im Dienst der Mainstreamideologie von unserem Geld. Ein weißes Mädchen geht gern in die Schule, ein braunes auch, hat aber keine Chance. Deshalb sollen WIR uns darum bemühen, dass dieses Mädchen eine Chance bekommt. Sollen wir sie an die Hand nehmen und in die Schule bringen? Sie ist ja jetzt in Deutschland. Sollen wir ihr das Lernen beibringen? Sollen wir ihr nun alle das Händchen halten? Was soll das? Der weiße junge Mann hat eine Perspektive, sein dunkler Hautfarbiger nicht. Wieso? Warum will er in Deutschland keine Lehre aufnehmen? Er kann es doch, wenn er gute Zensuren hat und in der Schule fleißig war, wenn er zielstrebig seinen Weg gehen will. Und wenn es nicht auf Anhieb klappt, dann soll er sich bei einem berufsbegleitenden Jahr oder bei einem sozialen Jahr bewähren. Warum kann er das denn nicht? Was sollen WIR denn dazu tun. ER ist gefragt!

Apropos Chancen im Beruf. Addidas hat seine Produktion aus Asien nach Deutschland zurückgeholt. Na das klingt doch auf Anhieb toll, falls man nicht näher dahinter schaut. Die asiatischen Löhne waren Addidas zu hoch. Und hier in Deutschland? Kein neuer Arbeitsplatz entsteht, weil die Schuhe durch Roboter gefertigt werden. Und nun die Frage: Was machen wir mit 1,5 Millionen neuen "Fachkräften", wenn die Produktion zunehmend roboterisiert wird? Wer bezahlt die Sozialkosten? Nun darüber würde ich mir die wenigsten Gedanken machen. Wenn wir nach Griechenland schauen, sehen wir, wie schnell und drastisch die Sozialkosten heruntergefahren werden können. Es denkt doch niemand, dass es bei uns nicht so kommen könnte.

Nun fast zum Abschluss noch ein weises Kanzlerwort:  „Jedem, der Angst verspürt, empfehle ich, wenn sich dazu irgendwie Gelegenheit bietet, einen Menschen, der zu uns geflohen ist, einfach mal persönlich kennenzulernen. Es sind Menschen, die vieles erlebt und erlitten haben und genauso wie wir ihre Sorgen und Hoffnungen haben.” Mal ganz davon abgesehen, dass sehr, sehr viele Arbeitsplätze in der Türkei hatten, Kinder dort aufgewachsen und geboren worden sind und sie dann ihre Schecke gepackt haben, um im Sozialparadies Deutschland aufzuschlagen, muss man mit Erzählungen sehr vorsichtig sein. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sehr vieles unter 1001-Nacht-Geschichten abgehakt werden darf. Und warum sollte ich jemanden von denen kennenlernen wollen? Hier im Viertel werden sämtliche Vorurteile bestätigt. Das Viertel vermüllt zusehends, ganz junge Mädchen so ungefähr zwischen 7 und 10 kommen mit Kopftüchern und an den Fenstern ist Zeitungspapier. Personal zum Müllwegräumen wurde nämlich nicht aufgestockt und Papierkörbe sind wahrscheinlich nur zur Zierde da. Nein, ich will solche Menschen nicht kennenlernen. Ich würde auch solche Deutschen nicht kennenlernen wollen. 

Ganz zum Schluss noch ein Gandhi-Wort, dass ich jetzt las: “Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich, dann gewinnst du.” Und genau davor sollte es jeden grauen, denn dann ist es zu spät. Unsere nachfolgenden Generationen werden uns verfluchen.