Samstag, 16. Juli 2016

Gedanken über die Türkei und Deutschland

Als ich gestern zu mitternächtlicher Stunde noch einmal kurz den Fernseher einschaltete, um zu sehen, was ich gehört hatte, dachte ich mir, dass dieser Putsch zum Scheitern verurteilt ist. Ein Attentat auf Erdogan ist gescheitert, wie das Stauffenberg-Attentat auf Hitler. Der Putsch kam schlichtweg zu spät. Eigentlich ist das Militär der Hüter der Errungenschaften Ata Türks. Die Türkei hat sich zwischenzeitlich davon abgewandt. Erdogan hat seine Machtpositionen bis hinein in in das Militär gestärkt. Die Kemalisten sind zu spät gekommen, falls sie es wirklich waren oder nicht irgendeine Finte. Einem Journalisten bei n-tv rutschte sowas über die Zunge, dass es vielleicht ein getürkter Putsch war.

Im Fernsehen heute morgen wurde über die Niederschlagung des Putsches gesprochen. Man hatte Position gegen den Putsch bezogen, da Erdogan angeblich demokratisch gewählt wäre. Nein, er wurde nicht demokratisch gewählt. In den Dörfern und kleinen Städten haben die Imame die Trommel für Erdogan gerührt und die Menschen angewiesen das richtige Kreuzchen zu machen, bei der Glühbirne. Erdogan stellt sich als Glühbirne bei Wahlen dar. 2011, als ich eine Türkeirundreise machte, waren dort gerade Wahlen, deshalb weiß ich das. Oft wurden den Familien Geld in die Hand gedrückt mit dem Auftrag, Erdogan zu wählen. Wahlen sind nicht unbedinge Ausdruck von Demokratie und in der Türkei eben nicht. 

Viel wichtiger ist die Frage, was der gescheiterte Putsch uns Deutschen vermitteln muss. Vor der türkischen Botschaft und vor dem Konsulat ballten sich eine riesige Anzahl vor allem junger Männer mit Türkeifahnen. Sie demonstrieren FÜR Erdogan - lautstark.

Ich frage mich, warum? Leben die Türken nicht in Deutschland? Ist ihr Staatsoberhaupt nicht Gauck? Regiert hier nicht eine Frau Merkel?  Und wieso gibt es in Deutschland die AKP?

Das muss die Frage der Stunde sein: Wie loyal sind Türken gegenüber Deutschland?  

Die Frage muss außerdem lauten, ob man den türkischen Mitbürgern hier in Deutschland trauen kann. Auf welcher Seite stehen sie? Auf der Seite des Landes, welches ihnen Arbeit gibt oder sie alimentiert? Oder sind sie die 5. Kolonne von Erdogan?

Erdogan sprach schon davon, dass sie die Speerspitze seien, um Deutschland und Europa zu islamisieren. Ich habe ihm geglaubt, als ich heute die fanatisierte Menge junger Männer sah, die für Erdogan demonstrierten. 

Ich habe mir außerdem die Frage gestellt, ob diese jungen Männer wirklich MIT uns leben wollen. Meine Antwort war: Nein!

Wollen Muslime, egal woher sie kommen, überhaupt mit uns leben? Der Anschlag in Nizza verneint das ebenso. Man will uns töten, Frauen, Kinder, Männer, egal, Hauptsache viele, Hauptsache viel Blut. Pfui!

Ein Journalist in n-tv sprach die Hoffnung aus, dass man bei Gesprächen mit Erdogan auf die nicht mehr vorhandene Pressefreiheit aufmerksam machen solle und bei ihm ein Umdenken erreichen könnte.

DAS ist die Traumwelt der Journalisten, unserer Regierung, der Parteien (außer AfD) und der angeschlossenen Gutmenschen. Er wird nicht umdenken. Er hat klar und deutlich ausgesprochen, dass er dem Koran folgen werde. Und er hat sein Land schon umgestaltet. 2011 war ich das 1. Mal in Istanbul. Es war eine bunte Stadt, recht europäisch, den Touristen zugewandt. 2014 war ich noch einmal in Istanbul durch eine Westtürkei-Reise. Welch ein Unterschied innerhalb dieser paar Jahre. Die Stadt war plötzlich voller Kopftücher und man sah auf einmal viele Niqabs. In Istanbul! Die Blaue Moschee war für Touristen nur noch durch einen schmalen Extraeingang erreichbar und davor stand eine Glaubens"polizei", die die Kleidung der Touristen begutachtete. Auch wurden die Stimmen immer zahlreicher, die die Hagia Sophia wieder zur Moschee umfunktionieren wollten. Ich denke, sie wird es wieder werden, nicht heute, nicht morgen, aber übermorgen. Des Weiteren wurden immens viele Koranschulen eingerichtet, in die Kinder eingewiesen werden können.

Unsere Traumweltler haben bis jetzt nicht verstanden, dass Koran und Demokratie sich gegenseitig ausschließen und dass der Koran keine Religion an sich ist, sondern ein Gebilde aus Staat-Recht-Lebensrichtlinien und Religiösität. Es gibt keine Gemeinsamkeiten zwischen unserer Demokratie UND dem Koran und sie wird es nicht geben können, weil sonst denjenigen Muslimen, die von den Suren abweichen, der Tod droht oder zumindest - wenn sie Glück haben - der Ausschluss aus der Gemeinschaft, was für sie sehr schlimm ist.

Diese Fragen stellt Deutschland nicht. Der Journalist fabulierte davon, dass Erdogan wieder auf die Grundlagen der Demokratie zurück finden werde mit einen kleinen Schubs von der EU. Lächlich. Er stand noch nie auf den Boden der Demokratie.

Hat er nicht kürzlich gesagt, dass ihm die Demokratie Sch...egal wäre? Hat das niemand in EU-Kreisen und hat das eine Merkel nicht gehört?

Wenn wir in Deutschland nicht ganz schnell zu einer wirklich wehrhaften Demokratie zurückfinden, werden wir in 20, 30 Jahren wirklich ein anderes, aber für uns ein schlechteres Deutschland, haben. Kaum einer der jungen muslimischen Männer, die sich hier eingeschlichen haben, wird eine deutsche Frau finden wollen. Sie wollen ihre eigenen Frauen zu uns bringen. Nach der Asylantenflut sehe man sich in den Wohngebieten um. Dort flanieren Männer mit ihren verhüllte Frauen und mindestens 3 Kindern. Einfache mathematische Berechnungen sagen uns, wann wir in der Minderheit sein werden und wann vorher das Sozialsystem zusammengebrochen sein wird.

Ich hatte es damals, als ich in Israel war, nicht verstanden, was unser israelischer Reiseführer sagte. Ich fand das abartig, als er meinte, dass Muslime nur Stärke verstehen und kein moderiertes Gespräch. Ich komme heute immer mehr zu der Ansicht, dass er recht hatte. 

Deutschland muss endlich beginnen Stärke zu zeigen, um die Übergriffe und Extrawürse, die sich Muslime hier in Deutschland erlauben, zu beenden. Wir sind schwach, wenn wir in unserem eigenem Land darum betteln, Schweinefleisch essen zu dürfen. Das ist der Beginn vom Ende.

Wir werden eingezwängt in eine Flut muslimischer junger Männer und auf der anderen Seite von einem Redeverbot, welches uns bestimmte Wörter verbieten will. Die DDR war dagegen fast demokratisch. Es gab dort keinen Katalog, welche Wörter nicht mehr benutzt werden dürfen.  Solch einen Katalog gab es dagegen in "1984" mit dem Newsspeak. Soweit sind wir heute schon.

Übrigens: Ich habe folgende verbotene Wörter - Hatespeech - (warum immer alles in englisch?) in diesem Post benutzt. Ich lasse mir aber meine Sprache von einem maaslosen Justizminister und einer ehemaligen Spitzelin der Stasi nicht verbieten. Das habe ich mir schon zu DDR-Zeiten nicht gefallen lassen.

Asylantenflut
drohende Islamisierung
"Wir" und "Die" 
wahrscheinlich auch: Erdogan=Glühbirne?  








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