Montag, 25. Juli 2016

Wann nennt man das Kind beim Namen: Terror

Eine Depression richtet sich gegen sich selbst. Man hat zu nichts mehr Lust, Selbstmordgefühle plagen einen, die sich gegen sich selbst richten, ist müde, abgespannt, antriebslos. Depressive Menschen plagen Schuldgefühle, sie sind verzweifelt und denken, dass sie an allem Schuld sind. Depressive Menschen sind matt, in sich gekehrt, können i.d.R. in den hoch depressiven Phasen nicht arbeiten, sie können keine Entscheidungen mehr treffen, sie sind traurig, niedergeschlagen, hoffnungslos.

Ich habe mit einer depressiven Arbeitskollegin zusammengearbeitet, eng zusammengearbeitet. Sie wählte letztendlich den Freitot. Ihr war es oft nicht möglich auf Arbeit zu kommen, war oft in sich gekehrt.

Etwa 6 Millionen Menschen leiden in Deutschland an Depression. Diese Zahl sollte jeder sich vor Augen halten, weil sie viel über die Dimension dieser psychischen Erkrankung in unserem Land aussagt. 

Würzburg, München, Reutlingen, jetzt Ansbach und davor - ich weiß nicht mehr wo das war - ging auch jemand auf Fahrgäste an einer Haltestelle los.

Alle diese Menschen, die wild um sich tötend loszogen, waren Moslems. Sie töteten wahllos Menschen, Hauptsache blutig und die meisten riefen "Gott ist groß".

In München wird der Terrorist als depressiver Mensch gehandelt. Kein depressiver Mensch legt soviel Aktivitäten an Tag, dass er ein Jahr daran arbeitet, seinen sogenannten "Amoklauf" vorzubereiten. Er war im Darknet, hackte das Konto einer jungen Frau bei FB, schaute sich die Orte an, wo er seine Tat begehen wollte. Die Waffe und 300 Schuss Munition waren auch nicht kostenlos. Bei aller Liebe, das macht kein depressiver Mensch, dazu wäre er psychisch nicht in der Lage. 

Alle Anschläge wurden bisher in Deutschland so definiert, dass ein psychisch kranker Amokläufer - Einzeltäter - ausgetickt wäre. Aber alle waren Moslems!

Nochmals die Zahl: Es gibt ca. 6 Millionen Menschen in Deutschland dieses Krankheitsbildes. Vor der Völkerwanderung zu uns und vor dem IS, der hier nun eine breite Basis besitzt, gab es keine Anschläge depressiver Menschen in Deutschland.

Amok kommt aus dem Malaiischen und bedeutet, dass man plötzlich wütend und rasend ist. Amokläufer töten plötzlich und rasend Menschen. Daraus folgt, dass man einen Amoklauf kein Jahr akribisch vorbereitet. 

Man beruft sich auch jetzt immer auf Breivik. Er war auch kein Amokläufer. Er hatte bewusst in Oslo ein Regierungsgebäude angegriffen und auf dieser Insel gezielt die Jugendlichen abgeschossen. Das war ein Terroranschlag auf den Staat und die Sozialistische Jugend dort auf der Insel. 

Der IS hat alle Moslems in Europa dazu aufgerufen, jederzeit und überall uns anzugreifen mit allem, was ihnen gerade zur Verfügung steht: mit Messer, Autos, Waffen, Gift und was weiß ich nicht noch alles. Kein Europäer sollte sich in seinem Land mehr sicher fühlen. Jeder Moslem, wenn er ein guter wäre, sei dazu verpflichtet. 

Der IS stellt seine Anschläge NICHT unbedingt auf Gruppen ab. Er hat auch den Einzeltäter im Blick. Er will den totalen Krieg (einen asymetrischen). Diese Attentäter sind in unserem Sinne wirklich nicht richtig im Kopf. Wer ist es auch, wenn wir europäische Maßstäbe anlegen, der wie ein Blöder um sich schießt, mit der Machete, der Axt, dem Laster nur als Beispiel auf eine Menschenmenge losgeht. Der ist in unseren Augen schon ein bisschen Psycho. Die meisten hier lebenden Moslems werden das, hoffe ich, ähnlich sehen.

Aber genau das will der IS, mit Einzelterror Angst verbreiten. Und natürlich haben die Täter keinen IS Mitgliedsausweis in der Tasche und sie müssen auch keine IS-Seiten aufsuchen. Ich suche auch keine IS-Seite auf und weiß, was der IS gesagt hat.

Und dass der München-Täter Counter Strike gespielt hat ... Na und. Millionen auf der Welt spielen das Spiel. Ich ziehe z.B. täglich mit Schwert, Dolch oder Bogen durch die virtuellen Lande und töte und freue mich, wenn die Kampfeffekte super anzusehen sind. Ich bin auch gemobbt worden als ich in Mannheim arbeitete und weil ich Ostdeutsche bin. Alle Ostdeutschen wurden dort mehr oder weniger in dieser Firma gemobbt. Und natürlich ist es einfach sich bei einem Psychiater/Neurologen anzumelden. Ich mit meinen chronischen Schmerzen war auch schon dort. Den meisten ist es völlig egal, warum man da ist. Die arbeiten einen Fragebogen durch und man geht i.d.R. mit einem Antidepressiva-Rezept wieder aus der Praxis heraus. Wenn man nicht depressiv ist, haben die auch keinerlei Wirkung in irgendeiner Art und Weise. Ziehe ich etwa mit dem Schwert in der Hand durch unser Einkaufscenter? Doofer kann man keinen Terroranschlag herunterspielen und fehlinterpretieren.

Es wird endlich Zeit, dass wir das Kind beim Namen nennen: Terroristischer Anschlag. 

Dabei ist es unerheblich ob sich nun jemand gemobbt fühlt oder auch nicht. Moslems fühlen sich immer gemobbt und beleidigt. Schon eine einfache Frage, ob sie Ostern auch feiern würden, löste schon ein Beleidigtsein aus, obwohl die Frage nur mein Interesse an ihren Sitten und Bräuchen ausdrücken sollte. 

Deutschlands permanenten Unterwerfungsgesten machen das alles erst möglich. Mag sein, dass die Unterwerfer nicht erkennen, dass sie sich unterworfen haben, aber Menschen aus Nahost sind in für uns gewalttätigen Umfeldern aufgewachsen. In Umfeldern, wo Stärke gezeigt werden muss und Schwäche die eigene Disqualifizierung ist. Dieser ganzer Schönsprech, dass Kirchen, Schwulen- und Lesbenverbänden Menschen die Hände reichen wollen, die von diesen als unrein, verachtens- und tötenswert betrachtet werden, ebenso die Bitte, deutsche Sitten und Essgewohnheiten zu tolerieren, IST Schwäche und zieht Verachtung nach sich. Unsere Kuscheljustiz ist für diese Menschen ein Lacher, zeigt unsere Schwäche, wenn man aus einer Weltgegend kommt, wo Folter an der Tagesordnung ist.

Auf der anderen Seite, was diese Abwiegler in Regierung und Presse nicht beachten. Mit ihrer Haltung diffamieren sie ca. 6 Millionen depressive Menschen in Deutschland. Sie unterstellen diesen indirekt, dass sie auch zu solchen Taten fähig wären. Regierung, Medien, Polizei machen das gedankenlos und weil sie sich nicht trauen, das Kind beim Namen zu nennen. Man tut diesen kranken Menschen Unrecht, sie mit islamischen Terroristen in einen Topf zu werfen. Depressive Menschen sind nicht so. Diese kranken Menschen haben das einfach nicht verdient, nur wegen der PC mit Terroranschlägen in Verbindung gebracht zu werden, zumindest indirekt.  



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