Donnerstag, 13. April 2017

Ebba Akkerlund - heißt das Opfer

So heißt ein Opfer des Stockholmer Terroranschlage, ein 11-jährige Mädchen, welches ermordet worden ist, einfach kaputt gefahren von einem Muslim, der uns hasst. Er hasst uns, weil wir nicht an seinen Gott glauben, der eine ständige Unterwerfung fordert. Und er fordert nicht nur Unterwerfung, sondern Menschenopfer. Er ist ein Diktator, der sagt: Entweder glaubst du an mich und unterwirfst dich mir oder du stirbst. Vielleicht erlaube ich dir, obwohl du nicht an mich glauben willst, dein Leben aber behalten willst, dass du mir Strafsteuern zahlst. Du wirst ein Leben auf Bewährung führen dürfen und ich kann deinen Tod trotzdem immer noch fordern.

Das ist die Pervertierung des jüdischen Gottes Jahve. Der jüdische Gott stellte Abrahams Gottesgläubigkeit auf eine harte Probe, in dem er seinen Sohn opfern sollte. Als Abraham dem nachkommen wollte, ließ es Jahve nicht zu, dass Abraham seinen Sohn opferte. Er hatte seine Gottesfürchtigkeit unter Beweis gestellt.

Der christliche Gott ist noch friedlicher. Sein Sohn Jesu opferte sich für die Menschheit, starb am Kreuz, nahm unsere Sünden auf sich und fuhr gen Himmel, um an der Seite seines Vaters zu sitzen. Die Trinität: Vater - Sohn - Heiliger Geist.

Zum Karfreitag gedenken Christen dem Opfertod Jesu. Als Heidin kenne ich die Geschichte. Sie gehört zu unserer Kultur.

Ich möchte jetzt nicht zum x-ten Mal auf unsere Kultur, auf unsere Geschichte und auf unseren Werten abheben. Sie sind vielfältig, sie sind einzigartig und unsere Kultur hat uns den Rechtsstaat und unsere liberale Lebensführung ermöglicht. Wir dürfen glauben, was wir wollen. Wir dürfen auch nichts glauben und sind dennoch Mensch und kein unwertes Leben. Wir dürfen lieben, wen wir wollen, ohne an einen Baukran aufgehängt zu werden oder von einem Hochhaus hinuntergestürzt zu werden, falls es ein gleichgeschlechtlicher Partner ist.

Eine bestimmte Schicht unserer Gesellschaft hat das alles vergessen. Sie nennt sich Juste Milieu oder einfacher auch Linksgrün. Es ist die berühmte 3. Generation. Sie verjubelt alles, was viele Generationen vor uns für uns erarbeitet, erkämpft und erlitten haben. Sie trampeln mit den Füßen auf unser Erbe herum und zertrampeln es, als ob es ein Misthaufen wäre. Sie stapfen durch unsere Werte, unsere Kultur und zerstören alles, was sie nicht verstehen, verstehen wollen; und was zurückbleibt, ist nichts als Profanität (jetzt habe ich geklaut aus Dragon Age). Dabei reden sie in großartigen Worten von Buntheit, Weltoffenheit, und verachten Ländergrenzen. Sie feiern: keine Länder - keine Grenzen und das unbedingt in Englisch! Keine Länder - keine Grenzen: Das ist Anarchie.

Die linksextremistischen Vereinigungen haben sich zusammengeschlossen. Sie wollen alles zerstören, was dieses Land ausgemacht hat. Sie wollen die Wirtschaft, die Kultur und unser Zusammenleben zerstören, um eine neue Gesellschaft aufzubauen. Es wird nicht funktionieren. Ohne Ordnung, ohne Grenzen in einem Europa mit vielen jahrhundertealten Kulturen und Traditionen, wird es in Anarchie enden.

Dieses Milieu hat einen Narren an Steinzeitmenschen gefressen. Sie träumen von einen La-La-Land, wo alle sich prima verstehen, sich gegenseitig umarmen, wo Licht und Liebe residieren und es keinerlei kulturelle Unterschiede mehr gibt, wo Christen und Muslime sowie Atheisten Hand-in-Hand durch den Garten Eden schweben, ihren Namen tanzen und sich überlegen, welches Geschlecht sie eigentlich sind. Das hat nicht mal in der "Förderation der Planeten" bei Star Trek funktioniert. Dieses Milieu träumt eine Utopie, die schon viele ganz normale Menschen mit ihrem Leben oder Gesundheit bezahlen mussten.

Kein Tag seit dem Herbst 2015 vergeht in Deutschland, wo nicht Deutsche vergewaltigt, geschlagen, ermordet, beklaut oder begrapscht sowie beschimpft werden. Dazu kommen noch die Terroranschläge von angeblich verwirrten Einzeltätern.

Die Toten, die Geschlagenen, die Vergewaltigten, die Begrapschten, die Verstümmelten gehen auf das Konto unsere Bundeskanzlerin, die in einem Staatsstreich unsere Gesetze, unser Grundgesetz und unser Strafrecht und europäisches Recht außer Kraft gesetzt hat. Sekundiert von diesem linksgrünen Milieu, sekundiert von den Parteien: CDU, CSU, SPD, Grüne/B90, Die Linke. Alle klatschen der sogenannten mächtigsten Frau der Welt Beifall und bauchpinseln sie.

Mächtig sieht anders aus. Mächtigsein heißt handeln und nicht alle Fünfe gradesein lassen. Mächtigsein heißt, im Schweiße seines Angesichts seinen Eid zu halten, den man geleistet hat. Was sind sonst Eide wert, die gebrochen werden, wenn es am schwierigsten ist, sie einzuhalten.

Was ist ein Mensch wert, der sich nicht mehr an seinen geleisteten Eid erinnern will, ihn über Bord geworfen hat? Nichts. Die Leistung so einer Person ist weniger wert als ein leeres Blatt Papier.

Ich vermisse in Deutschland bei diesem linksgrünen Milieu "Verstehendes Lesen". Wenn  Hänschen oder Klara nicht lesen wollen, ist das schon schlimm genug, aber diejenigen, die einen Staat lenken, sollten doch wohl verstehend lesen können.

Dr. Ali Guma, Großmufti von Ägypten, zweithöchster sunnitischer Theologe sagte 2008: "Muslime müssen Ungläubige töten, wo immer sie auf diese treffen. Es sei denn, diese konvertieren zum Islam."

Ebba Akkerlund ist so ein Opfer. Ein kleines Mädchen, welches gerade aus der Schule kam.

Der Islam ist internationalistisch aufgestellt. Er kennt nur die große Gemeinschaft aller Gläubigen. Keiner darf ausscheren, sonst wird eine Fatwa über ihn verhängt. DAS sind die Regeln. Sie scheren sich nicht darum, was linksgrüne Spinner in ihrem verqueren Hirn an Licht und Liebe gemeinsam mit dem Islam faseln. Die islamischen Gelehrten haben ein Ziel, dem muss sich jeder Muslim unterordnen: Die Weltherrschaft. 

Der IS hat alle Muslime aufgerufen:  „Erstecht sie, erschießt sie, vergiftet sie, fahrt sie mit euren Autos nieder. Tötet sie, wo ihr sie trefft, damit die Falschheit ihrer Arroganz mit Angst und Schrecken erfüllt, und sie auf den Knien liegen, und ihr Rückgrat unter der Last ihrer Reue bricht, dafür, dass sie den Gläubigen den Krieg erklärt haben.“

Nach 9/11 hat der Islam im Namen Allahs rund 30.000 Terrorakte in 60 Ländern der Welt verübt. Er tötet Christen in Ägypten, wie jetzt gerade wieder, massakriert sie in Syrien und überall, wo er Zugriff auf sie hat. Christen sind die meistverfolgteste Religion in der Welt geworden. Überall, wo Muslime wohnen, gibt es Ärger, Terror und Angriffe auf den Staat. Sie fühlen sich keiner Nation zugehörig und wollen überall letztendlich ein eigenes Territorium.

Meint das linksgrüne Milieu, dass sie diese Terrorkraft bändigen könnte. Dass sie dazu berufen wären, dem Islam eine Aufklärung zu verpassen? Dass sie stark genug wären, den Islam in seine Bestandteile zu zerlegen und Teile davon in den Orkus rauschen zu lassen. Meint dieses Milieu, dass es möglich wäre, so von außen, den muslimischen Menschen zu erklären, dass sie nur noch ihre spirituelle Seite leben dürfen.

Was bildet sich dieses Milieu ein? Wollen sie Muslime zu anderen Menschen erziehen? So wie sie uns Deutsche das Fleischessen, das Auto, das Rauchen und was weiß ich nicht noch alles verbieten wollen? Bei uns klappt das nicht und bei diesen Menschen erst recht nicht. Warum sollte es auch. Das linksgrüne Milieu hat nicht das recht dazu, Menschen erziehen zu wollen. Sie haben ihre eigene Kultur. Sie sollen sie leben. Sie sollen sie dort leben, wo sie hingehört. Es wird kein Zusammengehen europäischer und muslimischer Kultur geben können. Keiner von beiden will das, nur ein paar Licht-und-Liebe-Fans. Was die Resettler wollen, ist unser Geld, unser Land nicht mehr und nicht weniger.

Das linksgrüne Milieu glaubt, Kniefälle vor diesen Menschen, erzeugen Achtung. Kniefälle sind immer ein Zeichen von Schwäche und wird von Kulturen, die im Töten erzogen worden sind, sofort ausgenutzt. Sie stoßen in ein Machtvakuum hinein, das unsere Schwäche Ihnen aufzeigt.

Meint Linksgrün, dass sie verstehen, dass man sie liebevoll umarmen will? Sie werden von diesen Menschen trotzdem niemals geliebt werden. Auch nicht, wenn sie solche Püpse lassen, dass sie die Potsdamer Garnisonskirche in eine Moschee umwidmen wollten, wie eine Tussi in Brandenburg es sich vorstellte. Wir bestärken nur die Ansicht der Muslime, dass wir uns vor ihnen und ihren Autoritäten beugen. Linksgrüne werden nicht von Muslimen geliebt werden, auch wenn sie sich einschleimen und meinen, dass die Burka, das Kopftuch - eben die Verschleierung von Frauen - den Frauen eigentlich Freiheit bringt. Das linksgrüne Milieu kann machen was es will. Vielleicht bekommen sie Beifall, denn Ungläubige dürfen belogen werden, wenn es der Sache dient. Und DIE SACHE verlieren Muslime NIEMALS aus den Augen. Es ist die Übernahme Europas. Als Ungläubige wird Linksgrün IMMER verachtet werden. Sie sind höchstens die Sprungbretter zur Macht, mehr nicht.

Nun, das passiert eben, wenn man nicht verstehend lesen kann und will.

Der schlimmste Verrat an unseren Werten und unserer Kultur ist für mich, das niemand koptische oder syrische Christen schützen will oder - wie bei den Kopten - ihnen Asyl geben will. Das sind unsere Gefährten im Glauben, möchte man den christlichen Kirchen zurufen und auch unserer Regierung. Das sind unsere Brüder und Schwestern, die dort von Muslimen massakriert werden? Warum holt ihr die Schlächter und nicht die Opfer in unser Land?

Ebba Akkerlund ist ein schwedisches Opfer. Die Opfer des Berliner Terroranschlages sind unbekannt. Sie haben kein Gesicht. Sie sind im Meinungsführungskreisen schon längst abgehakt, vergessen, nicht existent. Es kümmert diesem linksgrünen Milieu nicht, wenn Deutsche für ihren Traum sterben müssen oder verstümmelt werden. Es sind nur Weiße, also nichts Schützenswertes. Und außerdem hängen sie noch ihrer alten Kultur, ihren alten Werten an. Sie werden nicht mehr gebraucht. So denkt man wahrscheinlich bei Linksgrün. 

Dafür hat Berlin, eine Stadt im Chaos, seine Banden, die in Schulbüchern gepriesen werden: „In Berlin gibt es ausländische Jugendbanden. Das ist ein Problem. Noch größer wäre das Problem, wenn es sie nicht gäbe. Sie sind jung, mutig, mobil, hungrig, risikobereit, initiativ. Solche Menschen braucht das Land.“

Was sagt uns das? Kriminelle braucht das Land. Kluge, gebildete und fleißige Leute, scheint dieses Land nicht mehr zu benötigen. Wie die Wirtschaft in einem Land der Kriminellen funktionieren kann, das verraten diese Kreise nicht. Die Wirtschaft muss in solche einem Land auch nicht funktionieren. Sie zieht woanders hin. So einfach kann es sein. Man schaue in andere Staaten, wo Banden das Sagen haben. Es sind gefallene Staaten. Diese Zukunft wird auch Deutschland drohen.

Und so sieht es auch landauf landab aus: Überall dort, wo die Resettlers aufschlagen, ist ein physischer Verfall der Umgebung sichtbar. Es beginnt langsam. Die Dreckecken mehren sich. Das Wegräumen entpuppt sich als Sisyphusarbeit. Gerade gesäubert, eine Stunde danach wieder Chaos. In Berlin wurde nun der Drogendealerpark den Drogendealern vollständig überlassen. Die "Broken- Windows-Theorie" von Kelling und Willson stellt folgende Schritte fest: (in Wikipedia)


Das Auftreten fremder und ungebetener Personen mit einem unerwünschten Verhalten und Furcht der Bürger vor Kriminalität, insbesondere Gewaltkriminalität.

Physischer Verfall lockt ungebetene Personen an, für die die Zeichen des Verfalls signalisieren, dass eine Kontrolle ihres Verhaltens in dieser Gegend nicht stattfindet oder zumindest eingeschränkt ist.

Das Auftreten der Personen bewirkt Furcht bei den Bürgern, die sich zurückziehen und so eine tatsächliche Verminderung der Kontrolle verursachen.

Diese reduzierte Kontrolle erleichtert die Begehung von Straftaten. Der Anstieg der Kriminalität erhöht die Verbrechensfurcht und führt zu einem weiteren Rückzug der „anständigen“ Bürger.

Die Bevölkerungsstruktur einer bestimmten Gegend wird dadurch weiter zu Ungunsten einer sozial stabilen Nachbarschaft verändert.

Nach Kelling und Wilson sind Unordnung und Kriminalität in einer Gemeinde ursächlich miteinander verknüpft. Ein zerbrochenes Fenster in einem Gebäude, das nicht repariert wird, zieht innerhalb kurzer Zeit die Zerstörung weiterer Fenster nach sich. Das gilt sowohl für gehobene als auch für heruntergekommene Nachbarschaftsgegenden. Ein nicht wieder instand gesetztes Fenster ist ein Zeichen dafür, dass an diesem Ort niemand daran Anstoß nimmt. Folge solch sorglosen Verhaltens ist jedoch nicht nur die vergleichsweise harmlose Zerstörung von Fensterscheiben, sondern im Ergebnis der Einzug von Schwerkriminalität.

In Deutschland hat es begonnen.

Kommentare:

  1. guten Tag, das der Imam im Video sagt mit aller Deutlichkeit, was Europa erwartet. Wo fanden Sie die offenen Worte?
    Barnimer

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Sorry, Barnimer, ich hatte vergessen, beim entsprechenden Beitrag die Kommentarfunktion freizugeben. Funktioniert nämlich generell bei mir nicht mehr.

      Also, ich habe das Video unter den Kommentaren bei "Tichys Einblick" gefunden. Sehr empfehlenswert diese Site.
      https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/tuerkei-das-ergebnis-war-vorhersehbar/

      Und der hatte es vom Schlüsselkindblog, wo ich es dann auf Youtube gefunden habe. Ähnlich, nur etwas zurückhaltender hatte das unserer Reisegruppe in Marokko schon mal ein Gelehrter in einer alte Bibliothek gesagt. Das war schon vor Jahren, noch vor 2000. Aber die haben Zeit, die streben nicht nach unmittelbaren Gewinn. Ihr Koran ist Handlungsanleitung.

      Löschen

Ich freue mich, dass du kommentierst. Nur beachte bitte:

Kommentare, die rassistisch sind, Hetze gegen bestimmte Personengruppen verbreiten und im Gossenjargon angefertigt werden, sind Spam und werden von mir nicht veröffentlicht. Außerdem mache ich bei unsachlichen und nicht zur Sache gehörenden Kommentaren sowie doofem Gelabere von Trollen von meinem Hausrecht gebrauch.