Dushan Wegner

Grünes Denken ist, wie wenn man einem logischen Menschen einen Stabmixer ins Hirn hielte und aus dem Ergebnis ein politisches Programm machte. Dushan Wegner

Montag, 13. November 2017

Das einzige Problem beim Nichtstun ist, dass man nie weiß, wann man fertig ist.


Das scheint Merkels Leitspruch zu sein.

Merkel? War das was? Ist da was? Gibt es diese Frau noch? Oder gibt es sie nur noch in den fallenden Umfragewerten zu ihrer Person und ihrer Partei? Man hört sie nicht. Ich sehe sie nicht. Okay, das kann daran liegen, dass ich keine Nachrichtensendungen mehr im Fernsehen schaue. 

Irgendwelche lieben Freunde plauschen darüber, welcher Fleischtopf wohl für sie der Schmackhafteste wäre. CDU-Spahn findet Trettin als coole Socke. Es fehlt nur noch, dass beide heiraten wollen.

Friede, Freude, Eierkuchen, aber eigentlich nicht ganz das, was das Wahlvolk wollte, obwohl es den süßen Parolen eines FDP-Lindners Glauben geschenkt hatten und obwohl es vielleicht dachte, dass es mit der CDU doch nun wieder mittiger zugehen müsse, denn linker gehe wohl nicht mehr. Aber es geht immer, wie man an Herrn Spahn sieht und wie Herr Lindner vormacht. Herr Lindner schweigt beharrlich zum Merkel-Untersuchungsausschuss. Alles Schnee von gestern. Auch Herr Spahn hatte sich vor der Wahl als der letzte verbliebene Konservative der CDU geriert. Auch Schnee von gestern. 

Ich habe sowieso nie den Hype um Lindner und Spahn verstanden. Wer kann jemanden trauen, der - wie die FDP - die Fahne immer nach den Wind gehangen hat und - wie bei Herrn Spahn - nichts gegen Merkel unternommen hat, keine Widerrede gehalten hat und nicht durch wirklich Opposition aufgefallen ist. Aber es gibt halt zu viele Leichtgläubige. Sie werden jetzt eines Besseren belehrt. Nirgendwo ist eine Weichenstellung in eine andere Richtung zu sehen, eine zum Wohle Deutschlands.

Kein Widerspruch ist zu hören, dass nun Deutschland den brititschen EU-Beitrag mit übernehmen wird. Wir Steuerzahler haben es ja, zwar nicht für uns und unser Land, dafür für allen möglichen Mist in der ganzen Welt. Ganz zu schweigen davon, dass wieder einmal eine EU-Steuer gefordert wird. Wir bezahlen doch schon mit unseren Steuern die EU, aber es reicht denen immer noch nicht. 

Übrigens, wir Steuerzahler scheinen ein Projekt in der Ukraine zu finanzieren, was vorsieht, dass die Ukrainer Flüchtlinge so lieben sollen, wie unsere linksgrüne Mischpoke. Hauptziel des Projekts wäre es, die Ukraine zu einem einladenden Ort für Migranten zu machen und die ukrainische Gesellschaft zu humanisieren. Die Ukraine soll sich in die Lage versetzen, etwa 100.000 Arbeiter und mehr zu bewirten, weil sie eine grosse Fläche hat und ein fruchtbares Land ist. Afrikaner könnten sich nicht nur ihre eigene Infrastruktur schaffen, glaubt man, sondern auch Landwirtschaft betreiben, um sich selbst zu versorgen, berichtet die ukrainische Webseite divannaya-sotnya.com.ua.

"100.000 Arbeiter und mehr zu bewirten". Ich weiß jetzt nicht, ob die Übersetzung so schlecht ist, aber ARBEITER müssen nicht bewirtet werden! Sie sorgen für sich selbst. Punkt.

Das heißt im Klartext nichts anderes, als dass die Ukraine auf einen Teil ihres Staatsgebietes verzichten müsste, weil Deutschland es so will. Überlegen wir mal, wer hatte denn von deutscher Seite schon einmal so eine ähnliche Idee und ist damit nach 12 Jahren grandios gescheitert? Es ist eine total irre Idee. Die Ukraine verkraftet nicht einmal den Verlust der Krim, obwohl die Krim in der Geschichte nie zur Ukraine gehört hatte, sondern ein Geburtstagsgeschenk der alten Sowjetunion von Chrustschow (wenn ich mich nicht irre) an die Ukraine mal war. Das Geschenk wurde eben nur zurückgenommen. So ist es eben, wenn eine Ehe geschieden wird, da werden auch die Geschenke wieder aufgeteilt. Auch den Donezk will die Ukraine nicht verlieren. Wer glaubt denn ernsthaft daran, dass sie Land an Afrikaner verschenken. Da muss man schon ein recht kindliches Gemüt haben. Falls die Steuergelder jetzt schon fließen, kann ich mir lebhaft vorstellen, wohin.

Die Umwandlung Deutschlands in eine islamisches Etwas schreitet einstweilen hurtig voran. Ein Spielplatz wurde auch schon morgenländisch umgestaltet. Auch so eine kindliche Idee, inspiriert von einer Denkungsart des 19. Jahrhunderts, als es einen Orienthype gab. Man muss aber nicht unbedingt soweit zurückgehen. Vielleicht waren die Kinderspielplatzumgestalter nur Fans des Aladin-Musicals. Geschichtsbewusstsein ist bei diesen schlichten Gemütern meist nicht anzutreffen, die uns in ein anderes Land brachial eingliedern wollen.

Zwischenzeitlich drängen wir unsere orientalischen Lieblinge in die Polizei. 

Die wollen zwar nichts von dem lernen, was ein Polizist, wenn er seine Arbeit ernst nimmt, in Deutschland wissen muss, aber wem interessieren in diesem Land überhaupt noch Wissen und Kenntnisse. Das war keine Frage, sondern eine Feststellung. Diese Landumgestalter sind von ihrer orientalischen Polizei so angetan, dass sie "besorgte Bürger" als größere Gefahr für die Unterwanderung der Polizei ansehen, als Vertreter arabischer Großclans. Warum auch nicht. Können Deutsche Großclans bilden? Also siehste! Warum also nicht wieder zurück in die Clan- und Stammesgesellschaft. Die linksgrüne Mischpoke stellt sich das so schön Bio und Öko vor, so wie eine 68er WG. Das kennen doch diese Typen. War doch prima, haben alles geteilt, auch den Dreck und das nicht gespülte Geschirr.

Tja, wie kann es auch ein Deutscher wagen, besorgt zu sein. Freudig erregt sollte er sein. Dynamisch begrüßen, dass Weihnachtsmärkte mit riesigen Wassertanks geschützt werden sollen. Wo gab es das denn schon in der gesamten deutschen Geschichte, dass Weihnachtsmärkte massiv geschützt werden müssen. Wenn das kein Fortschritt ist, na was denn dann? Wir lernen täglich dazu, was es heißt, in einem modernen Siedlungsgebiet zu leben. Nur die Ewiggestrigen wollen in einem Staat leben, der sowas von langweilig ist, ohne Terror, ohne geschützte Volksfeste oder Weihnachtsmärkte. Da kommt kein prickeln auf, so ungefähr in der der Richtung: Überlebe ich den Weihnachtsmarkt oder nicht. Nur Ewiggestrige wollen auf solche modernen, aufregenden Gefühle verzichten.

Apropos Weihnachten. Wer braucht denn heute noch einen Weihnachtsbaum auf dem Weihnachtsmarkt. Düsseldorf nicht mehr. Schließlich können wir die Gefühle der Muslime nicht verletzen. DAS geht auf gar keinen Fall. Das macht man einfach nicht.

Weihnachten überhaupt. Wen kann man den heutzutage Weihnachten noch zumuten. Asiatische Länder hypen es in kindlicher Freude, aber wir in einem noch christlichen Land werden wissen, dass das total überholt ist. Übrigens wer war schon Jesus, so ein irrer Typ, der sich hat ans Kreuz nageln lassen, wegen irgendwelcher Überzeugungen. Puh, Überzeugungen? Alles was nicht bunt, nicht multikulti ist, ist doch sowieso out. Da ist doch der patriarchalische Typ Allah viel handfester, auch mit seinem Strafregime. Pluderhosen und Kopftuch - das ist es doch! Wer will denn noch Weihnachtsengel mit BLONDEM Haar - blond, man stelle sich mal vor  b l o n d  und dazu noch weiß und blaue Augen - nee, das geht gar nicht mehr.

Apropos partriarchalisch. Hat das Bundesverfassungsgericht sich das Eintragen eines 3. Geschlechtes, was es eigentlich nicht gibt, in das Personenstandsregister gut überlegt? Es können doch nur ganz Doofe sein, die sich ein Stigmata von einem 3. Geschlecht eintragen lassen, in einem Land, was Millionen von Menschen hereinbittet, die dafür kein Verständnis haben und die gegen solche Menschen sehr handgreiflich vorgehen. Aber bitte. Man muss ja nicht nachdenken. Irresein kann jeder. Ist nicht verboten. Gerichte sollten aber einen klaren Verstand behalten. Die Natur hat eben nur 2 Geschlechter vorgesehen - eben männlich oder weiblich -, zumindest bei Säugetieren. Wir befruchten uns nicht selbst und knospen auch nicht ab. Bleiben wir doch endlich mal bei der Biologie.

Übrigens der Blog Osthollandia brachte es treffend auf den Punkt: " ... Wir halten fest: Intermenschen soll es erlaubt werden, sich selber öffentlich zu stigmatisieren bei einer Zunahme des muslimischen Gedankengutes, hereinsickern in öffentliche Institutionen, das Ganze zu horrenden Kosten für etwas, dass es biologisch gar nicht gibt ..." Osthollandia

Geschlecht. Das ist auch so eine Sache, ein Hype, eine Ablenkungsmanöver. Irgendwie scheint der Verstand von jüngeren Frauen auch nicht der sein zu sein, was sie vorgeben. Auf die Brust starren ist ein sexueller Missbrauch. Tja, man sollte doch den Männern dann die Augen ausstechen. Schöne Brüste sind eben erotisch und ziehen nun mal Blicke auf sich. Erotik ist schön. Auch ich schaue mir gern eine schöne Frau an, kein Model, sondern eine wirklich schöne Frau, elegant, mit guter Figur und mit Ausdruck im Gesicht, gern mit Ausschnitt. Was ist daran schlimm. Ich schaue mir auch gern einen schönen Mann an und schaue dort auch auf gewissen Körperteile. Ich bin zwar nicht mehr jung, aber noch nicht vertrocknet. Was ist schlimm daran? Menschen sind eben sexuelle Wesen. Das hat uns die Natur mitgegeben. Man muss schon eine sehr verklemmte Frau sein, wenn man etwas schreckliches in Blicken sieht. Sex-Witze, ebenso. Naja, ich habe mir auch schon Sex-Witze anhören müssen in einer feuchtfröhlichen Runde die eher geschmacklos waren. Na und? Was hindert eine Frau daran zu sagen, dass sie einen Witz geschmacklos fand. Wollen wir nun gleichberechtigt sein oder nicht. Dann sollten wir auch nicht bei jedem Pippifax mit dem Kadi drohen, sondern das selbst mit anderen abmachen.

Aber Deutschland ist nicht mehr richtig im Kopf. Zum 100. Jahrestag der Oktoberrevolution fuhr ein Autokorso mit Militärfahrzeugen durch Berlin, mit Leninbild und so und der "Internationalen" ... Ich fand das irgendwie gespenstig. Sicherlich, auch das gehört zur Meinungsfreiheit. Sollen sie, aber gespenstig war es doch. Schließlich wurden im Namen des Sozialismus/Kommunismus abertausende Menschen getötet, in Gulags und Gefängnisse gesteckt. Unschuldige deutsche Siedler wurden nach Sibirien verfrachtet oder nach Kasachstan. Darauf wurde nicht aufmerksam gemacht bei diesem Autokorso. Ich stelle mir mal einen anderen Autokorso vor, zu einem anderen Datum, mit anderer Zielrichtung ... Ich möchte da mal den Aufschrei hören, der durch die deutsche Medienlandschaft gehen würde.

Nun noch ein paar Zahlen:

"In Sachsen sind mehr als 40.000 Migranten in Flüchtlingsunterkünften untergebracht. Laut dem Bericht gab es 2016 in sächsischen Migrantenunterkünften. Zum Vergleich dazu: im Land leben etwas über 4 Millionen Menschen. Es gab in den Migrantenunterkünften:

10 Morde oder Mordversuche,
960 Fälle von Körperverletzung
671 Fälle von schwerer Körperverletzung
7 Vergewaltigungen
10 Fälle von sexuellen Kindesmissbrauch
268 Fälle von Drogendelikten.

Der Bericht erwähnt darüber hinaus Diebstähle, Erpressungen, Brandstiftungen, Schlägereien und Angriffe auf Polizeibeamte.

Wieviele dieser Delikte gab es in der biodeutschen Gesellschaft? Wir werden ja gern in einen Topf mit diesen Menschen geworfen und uns wird meist Schlimmeres unterstellt.

Was ist die Antwort des offiziellen Deutschlands darauf?

"Die Ausgaben der Bundesregierung für den sogenannten „Kampf gegen Rechts“ stiegen seit dem Jahr 2013 von 46,425 Millionen Euro auf 116,5 Millionen Euro. Die zur Verfügung gestellten Mittel haben sich auffälliger Weise zwischen 2016 und 2017 mehr als verdoppelt." (lt. Anfrage eines AfD-Abgeordneten)

Diese Geld fehlt uns allen für wirklich wichtige Dinge!

Übrigens, ein kleiner Lichtblick. Modezar Karl Lagerfeld sagte in einer französischen TV-Show auf eine Frage zur Situation in Deutschland:

Wir können nicht Millionen von Juden töten und Millionen ihrer schlimmsten Feinde ins Land holen.“

Ein Anfang?

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