Mittwoch, 20. Dezember 2017

Deutschland braucht keine Satire - Deutschland IST Satire

Ich kann es nicht lassen. Wenn mir der Kamm schwillt, muss ich schreiben, auch wenn es immer dasselbe ist.



Ich bin keine Christin. Ich glaube nicht an Gott. Ich weiß aber, dass unsere Kultur mit dem christlichen Glauben verbunden ist. Ich weiß, dass wir heute das sind, was wir sind auch durch unsere christliche Geschichte. Heutzutage verraten die Kirchen ihren christlichen Glauben. Gerade deshalb habe ich diese Weihnachtskarte gewählt, zusammengesetzt aus Symbolen des Heiligen Landes. Gerade weil in diesem Land alles getan wird, um den christliche Gott Allah gleichzustellen. Allah ist nicht nur ein anderer Name für Gott, sondern er steht auch für andere Werte. In Deutschland hat die Amtskirche das bewusst vergessen. Deshalb möchte ich als Atheistin daran erinnern, weil ich Achtung vor unserer Kultur habe.

Deshalb auch ein passender Spruch für die Befasstheit Deutschlands heute, den ich gefunden habe.


Römer 1,22 Da sie sich für weise hielten, sind sie zu Narren geworden.


Dazu passt:

Die neue deutschsprachige Einheitsübersetzung der Bibel kennt in der Schlüsselstelle der Heiligen Schrift, der Enstehungsgeschichte des Menschen und dem Sündenfall, keinen Adam mehr. An anderen Stellen gibt es ihn teilweise noch. Da nennt nicht mehr «Adam seine Frau Eva». Neu gibt «der Mensch seiner Frau den Namen Eva, Leben». Oder Gott ruft nicht mehr nach Adam, sondern «Gott, der Herr, rief nach dem Menschen». 

Mir stellt sich da als emanzipierte Frau die Frage, ob denn Eva kein Mensch gewesen ist, weil ein MENSCH seiner Frau den Namen Eva gegeben hat. Ist Eva also ein Alien? Eine andere Spezies? Wurde sie erst Mensch, als irgend ein Mensch ihr den Namen gegeben hat? Oder bleibt Eva eine Alien, eine andere Spezies. UND - siehe da, Gender schlägt noch einmal zu: Es gibt plötzlich eine Apostelin, obwohl es in der biblischen Geschichte überhaupt keine Apostelin gibt. Frauen gibt es, die als Heilige eingestuft werden, aber keine Apostelin. Das ist geschichtlich auch nicht möglich, da jede Religion in ihrer Geschichte immer eine feste Hirachie hatte. Die Männer hatten die offiziellen Posten und die Frauen gaben den Glauben IN der Familie weiter. Sie waren dafür verantwortlich, dass Kinder in einem Glauben erzogen worden sind und sie waren dafür verantwortlich, dass die Riten in der Familie abgehalten worden sind, dass den Traditionen gefolgt wird. Das war eine verantwortliche Funktion der Frauen. Die Durchführung der Riten lag dann meist in männlicher Hand. Verfälschen wir doch bitteschön nicht die Geschichte. 

Niemand tut uns Frauen ein Gefallen, wenn die Geschichte gefälscht wird und wenn Frauen sich nun per Gesetz immer in den Vordergrund klagen. Ich lese in den verschiedensten Blogs immer mehr Kommentare von Männern, die einen immer größeren Groll gegen Frauen hegen. Das verstehe ich, denn nur beide Geschlechter gemeinsam und nicht gegeneinander oder gegen Männer können die Gesellschaft weiterentwickeln. Das sollten sich diese Frauen mit Null-Ego, die immer nach Gesetzen rufen, mal überlegen. Sind sie nicht Frau genug, um doofe Anmache von Männern (die gibt es auch) selbst zu begegnen? Ohne Hilfe von Richtern? Sollten diese Tussis nicht eher den Kopf VOR ihrer eigenen Handlungsweise einschalten?

Aber das kommt gelegen. Es wird jeder gegen jeden aufgehetzt. Frauen gegen Männer, Christen gegen Muslime, Fleischesser gegen Vegetarier, Irgendwelche der 60 Geschlechter, die sich verirrte Gehirne haben einfallen lassen, gegen Heteros und vieles andere mehr. Wir sollen unsere Gemeinsamkeit nicht finden, uns nicht gemeinsam gegen die anderswo ausgehandelte neue WO stemmen.

Damit es hier so richtig krachen kann, hat man sich die Muslime ausgesucht.

1996 fand eine Konferenz statt, initiiert von Gorbatschow, die sich über die Zukunft Gedanken machte. Bei der o.g. Konferenz soll der Ablauf so gewesen sein: Über 500 der mächtigsten und einflussreichsten Männer und Frauen werden in einem Vortrag intensiv und faktengestützt, also mindestens auf populärwissenschaftlichem Niveau, über das kommende Szenario einer 80:20-Gesellschaft auf dem Globus informiert. Aufgeregte Zwischenrufe aus dem Saal, leichte Panik, irgendjemand soll gerufen haben: „Oh my god, than we will get heavy riots all over…!“ Den Reichen und Mächtigen kommen die Schweißperlen auf die Stirn. Wie will man vier Fünftel der Menschheit dann von den Futtertrögen fernhalten?! Wie will man Aufstände und möglicherweise weltweite bewaffnete Kämpfe gegen die reichen Enklaven und wenigen Wohlstandsinseln dann noch verhindern?! Was tun wenn dann Staaten zerfallen, wenn vier Fünftel der Staaten auf dem Globus nur noch „failed“ sind, Schrotthaufen vergangener Moderne, wie man es sich heute schon im herunter gekommenen Detroit, jenseits einstig prosperierender Automobilindustrie, ansehen kann…?! 

Mir erscheint das glaubwürdig. Gerade in dieser Zeit (1995) gab es eine Doppelfolge von Star Trek DS9 über einen "Bell-Aufstand". In dieser Doppelfolge ging es genau um die Thematik, die in dieser Konferenz besprochen worden sein soll. Star Trek war damals immer ein Vorreiter und geschilderte politische Situation trafen danach immer ein. 

Auch Samuel Meffire in seinen Hörbüchern "Unsere Feinde" und "Das Tribunal" greift diese Thematik auf. 

Anders ist es auch nicht mehr zu verstehen, dass sich Deutschlands Altparteien so benehmen, als wären sie gerade aus dem Irrenhaus entsprungen. Täglich werden wir mit Aussagen konfrontiert, bei denen man nur noch den Kopf schütteln und sich fragen kann, ob der Politiker überhaupt noch Herr seiner Sinne ist. All die Aussagen ergeben erst dann einen Sinn, wenn man sich den Inhalt dieser Konferenz von 1996 vor Augen hält. 

Wer hat folgende Worte gesprochen? Kommen sie einen heute nicht bekannt vor? Wird nicht genau DAS heute uns wieder serviert?

"Aus alledem aber hat der Führer die Konsequenz gezogen, dass das Kleinstaatengerümpel, das heute noch in Europa vorhanden ist, so schnell wie möglich liquidiert werden muß. Es muss das Ziel unseres Kampfes bleiben, ein einheitliches Europa zu schaffen. Europa kann aber eine klare Organisation nur durch die Deutschen erfahren. Eine andere Führungsmacht ist praktisch nicht vorhanden.“ „Wer Europa besitzt, der wird damit die Führung der Welt an sich reissen.“ 

Wir leben mittlerweile im Faschismus. Der Faschismus kam damals auch auf leisen Sohlen und entfaltete sich Jahr für Jahr mehr. Er begann schon Ende der 1920-er Jahre. Um das Ziel der Konferenz von 1996 zu erreichen, müssen die Köpfe der Menschen, vor allem der Kinder und Jugendlichen von anderen Gedanken gesäubert werden. Auch das gab es schon einmal.

Wie heißt doch der Spruch, der in vielen Kommentaren auf vielen Blogs immer wieder zitiert wird? Wenn der neue Faschismus kommt, wird er sagen, er wäre der Antifaschismus. 

Und genau so ist es heute. Überall werden Nazis und Nazisymbole gesehen. Jede Organisation, jedes Ministerium springt über absolut jedes Stöckchen, was ihnen von Nazijägern vorgehalten wird. In meinem Spiel "The Witcher 3" gibt es Hexenjäger. Die jagen jeden, der mit Magie, Wissenschaft, mit Kräuterkunde, mit Medizin zu tun hat. Kräuterkundler werden verbrannt, weise Frauen werden verbrannt, Bücher werden verbrannt und die Universität wurde geschlossen und geplündert. 

Heutzutage muss man nichts mehr verbrennen. Bücher werden nicht mehr verlegt, aus Verkaufs- und Bestsellerlisten gestrichen, Nazijäger wollen es so. Die Menschen macht man einfach sozial kaputt, zerrt sie vor Gerichte, auch wenn die Anklagen keinerlei Bestand haben, man löscht ihre FB-Konten oder Beiträge, auch wenn sie wissenschaftlich untermauert sind. Heutzutage ist es Hass, wenn man aus biologischer Sicht wie folgt argumentiert: Wo keine eindeutige Geschlechtszuordnung in m/w möglich ist, liegt eine biologische Anomalie vor, aber kein drittes Geschlecht. So etwas wird dann auf FB gelöscht, obwohl wissenschaftlich völlig korrekt. Wir sind eben genau wie Säugetiere Wesen, wo es zwei Geschlechter gibt. Menschen sind eigentlich auch nur dazu da, sich wie jedes Säugetier fortzupflanzen. Nur weil wir höhere Gehirnfunktionen (eigentlich) haben, sehen wir unser Dasein anders.

Ansonsten verprügelt man Andersdenkende auch gern und bedroht deren Familien, wie jüngst neben einem Höcke auch Herrn Elsässer. Das nennt man dann Kampf gegen rechts. So gesehen, leben wir schon im Witcher-Universum, es ist nur noch nicht jeden bewusst.

Eine große Keule dabei ist die dauernde Schuldzuweisung wegen der deutschen Vergangenheit unter Hitler. Und ja, wir dürfen diese 12 Jahre nicht vergessen und müssen unsere Lehre daraus ziehen. NUR kann es nicht die Lehre daraus sein, dass wir unliebsame Meinungen unterdrücken und nur Meinungen der linksgrünen ideologischen Richtung akzeptieren. Es kann nicht sein, dass Meinungsfreiheit nur das ist, was staatlicherseits vorgegeben wurde. Dann haben wir aus den 12 Jahren unserer Geschichte NICHTS gelernt, da gerade der Faschismus dadurch "glänzte", keine abweichenden Meinungen zuzulassen. Wir imitieren dann die 12 Jahre.

Dazu habe ich Folgendes gefunden:

Man kann es nicht oft genug wiederholen: Meinungsfreiheit besteht darin, den Leuten zu sagen, was sie nicht hören wollen. Ihre Meinung muss niemandem gefallen und umgekehrt. Keiner von uns ist im Besitz der Wahrheit, wir Menschen sind darauf angewiesen, unterschiedliche Standpunkte auszutauschen, um uns der Wahrheit wenigstens annähern zu können. Gefunden bei: 5 Mythen um Facebook

Wir leben im Witcher-Universum, weitab von Wissenschaftlichkeit. Ein gewisser Herr Heni, seines Zeichens Direktor eines selbst gegründeten Institutes "Berlin International Center for the Study of Antisemitism" stellt die steile These auf, dass ohne die Fußball WM 2006 und das Schwenken von Deutschlandfahnen es keine Pegida und keine AfD gäbe. Ich frage mich, mit wessen Geld wird dieses dubiose Center unterstützt. 

Das ist auch der entscheidende Unterschied von Ost und West. Wir Ostler kennen keine Schuld an den 12 Jahren des Faschismus. Wir waren auf der Seite der Guten nach dem Krieg. Uns wurde nie eine Kollektivschuld eingeredet. Die Schuldigen wurden bei uns auf Seiten der Industrie und des Großkapitals im Westen verordet, was so falsch ja nicht ist. Ohne tätige Teilnahme der Industrie und des Großkapitals hätte ein Hitler es sehr schwer gehabt. Uns kleinen Leuten redete man keine Schuld an den 12 Jahren ein. Wir Ostler haben Diktatur selbst erlebt. Bei dem vielen Guten in der DDR darf man nämlich nicht vergessen, dass alles unter dem Vorzeichen der Diktatur des Proletariats, wer auch immer das sein sollte, stand. Wir haben erlebt, dass man nur sprechen, denken und lesen durfte, was Parteilinie war. Wer das nicht wollte, wurde verhaftet. Unsere Generation kennt die Diktatur noch aus eigenem Erleben. Deshalb sind gerade wir Ostdeutschen, wenn sie sich nicht ganz dem Konsum ergeben haben, so hellhörig. 40 Jahre DDR und sie ist wieder auferstanden, dieses Mal nicht aus Ruinen, sondern Ruinen schaffend.

1997 konnte Frau Cornelia Schmalz-Jacobsen von der FDP noch sagen, dass Zuwanderungsgesellschaften immer auch Konfliktgesellschaften wären. Heute würde man ihr deshalb den Mund verbieten und sie wäre rechts, zumindest populistisch.

Gerade der Islam ist das wunderbare Mittel zum Zweck. Er bringt nur indoktrinierte Menschen hervor. Menschen, die nicht selbständig denken dürfen, die nur das sagen und glauben dürfen, was der Koran vorgibt, die Hadithen und die Fatwas. Ich habe es schon einmal geschrieben, dass diese Fatwas auch vorgeben, wie oft man sich die Haare kämen sollte, die Zähne putzen, welche Medikamente man nehmen darf und welche nicht und wann Frauen Parfum auftragen dürfen. Der Islam bringt Menschen hervor, die kein geschichtliches Wissen haben, die Kulturgüter bestenfalls verachten, ignorieren und im schlimmsten Fall zerstören. Es gibt nichts anderes als das, was Mohammeds Wort ist. Und Mohammed verkündet das, was Allah ihm gesagt hat und jeder ist verpflichtet dies wortwörtlich zu nehmen und nicht zu hinterfragen. 

DAS ist Diktatur und wir Deutschen, die damit konfrontiert werden, sollen auf eine Diktatur im Sinne der o.g. Konferenz vorbereitet werden. Deshalb hat der Islam hier in Deutschland Narrenfreiheit. Er darf buchstäblich schalten und walten wie er will und erhält Schützenhilfe von vielen Seiten, einschließlich der Kirchen und der Homosexuellen. Nur die beiden Letzteren sollten bedenken, dass sie in der schönen neuen islamischen Welt dem Tode geweiht sind. Ebenso sollten das die Linken bedenken. 

Wir lassen Weihnachtsliedersingen im Unterricht ausfallen, wenn es Muslimen nicht gefällt. Wir verbannen Schnitzel aus Kantinen, wenn es Muslimen nicht gefällt. Wir nehmen einen Weihnachtsbaum weg, weil eine muslimische Delegation ins Rathaus kommt, obwohl die gar nichts gesagt hatten, geschehen in Italien, wir lassen das Kreuz in den Geschäftsstellen des Roten Kreuzes weg, weil es Muslime stören könnte, ob es sie wirklich stört, weiß man nicht, aber es KÖNNTE, geschehen in Belgien. 

Wir machen dies, wir machen jenes, wir kriechen ihnen in den Hintern, wenn sie irgendetwas an unserer Lebensweise stört oder wir uns einbilden, dass sie es stören könnte. Wer sich dagegen auflehnt ist ein Rassist, islamophob oder ein - die stärkste Keule im Kampf gegen unsere Kultur - Nazi. Niemand ist Rassist und krank (islamophob), wenn er unsere Kultur verteidigt. Nazi schon gar nicht. 

Komischerweise jammern nur die Muslime. Kein Hindu, kein Buddhist hat sich je beschwert, dass es Rindfleisch in der Kantine bei uns zu essen gibt. Auch mache Buddhisten essen kein Rindfleisch. Sie vermeiden dann einfach diese Gerichte. So einfach kann das Leben ohne fordernde Aufstände sein. 

Letztendlich geht es den Muslimen gar nicht um das Schnitzel in der Kantine. Ihnen ist im Koran vorgeschrieben, die Weltherrschaft zu erlangen und alle anderen Menschen, die nicht zum Islam dazugehören, zu unterjochen. Das Schnitzel ist nur äußerlicher Ausdruck dessen. DAS sollten sich mal die Linksgrünen zu Gemüte führen. Wenn die Muslime gesiegt haben, wird eine Göhring-Eckart wohl nicht mehr dazu kommen sich Kreuzchenmacher auf Wahlzetteln bei den Bienen, Vögeln und Schmetterlingen zu suchen. Dann ist es zu spät und sie wird sich total unterordnen müssen und keine Funktionen irgendwo mehr übernehmen dürfen. Auch eine Frau Reker in Köln wird ihre Bändchenaktion "Respekt" dann in die Tonne treten dürfen. Es interessiert zwar schon heute niemanden, wenn so ein blödes Bändchen an irgendwelchen Armen von Weibern baumelt, aber dann hat sie auch keine Rechte mehr, überhaupt Steuergelder für solch einen Müll hinauszuwerfen. Sie wird schlicht und ergreifend in der Küche verschwinden. 

Ich habe Folgendes gefunden:


Im Modell einer US-Studie könnten 2050 (worst case) rund 17,5 Millionen Muslime in Deutschland leben – bei einem Bevölkerungsanteil von 19,7 Prozent.

Jüdische, homosexuelle, freiheitliche, moderne und aufgeklärte Menschen hätten dann ihre Heimat verloren und ich bin wiederum dankbar für meine frühe Geburt. In Frankreich läuft der Exodus der Juden schon auf Hochtouren. 

Deutschland beschäftigt sich zwischenzeitlich nicht etwa mit der Kriminalität von den Dahergelaufenen, nicht von den fast täglichen sexuellen Übergriffen gerade dieser Gruppe auf Frauen und Kinder, sondern mit irgendwelchen Lappalien. Da hörte ich doch am 15.12. im Radio so eine Meldung: Warnung! Im Freistaat liegen Blätter auf der Straße. Na, wenn das keine Meldung ist, so im Herbst.

Wichtiger wäre es, sich die Worte von CSU-Mitglied Gauweiler zu Gemüte zu führen:

"Wenn jetzt aber – ohne asylberechtigt zu sein – jedes Jahr weitere 200.000 Menschen neu aufgenommen werden sollen, muß jedes Jahr eine Stadt der Größe Würzburgs gebaut werden, wenn man nicht Slums will. Mit Wohnungen, Kindergärten, Schulen, Krankenhäusern und allem, was eine solche Stadt braucht.“ Wer das könne, solle es sagen. Deutschland habe 2017 wieder mehr Asylantragsteller neu registriert als die anderen 27 EU-Länder zusammen. „Das geht nicht“.

Um sich diesen Dahergelaufenen anzubiedern und - wohl um ihre eigenen Gelüste zu erfüllen - riefen die Jungen Liberalen aus Schleswig-Holstein dazu auf, Polygamie zu gestatten. Nun, das wundert mich überhaupt nicht. Durch den Bruch des GG, durch das Hindurchwinken der "Ehe für alle" wurde die Tür dafür geöffnet. Sie wurde auch für Kinderehen ein Spalt weit geöffnet. Sie wurde für die Sharia geöffnet. Gib ihnen den kleinen Finger und sie nehmen die ganze Hand.

Und noch ein Letztes. Wir erniedrigen uns inzwischen soweit, dass wir in einer Märtyrerausstellung, in Berlin (wo sonst), neben christlichen Märtyrern und neben einem Sokrates, der Heiligen Apollonia von Alexandria und Martin Luther King, auch einen Terroristen verherrlichen, der im Bataclan grausam Franzosen nicht "nur" umgebracht hatte, sondern sie massakrierte. Den Namen spare ich mir hier, ich will keine Werbung für einen Terroristen machen. Es wird eine Eintrittskarte in das Bataclan ausgestellt. Nun erklären wir gar Terroristen, die einen Dschihad gegen Europa führen, die uns umbringen und umbringen wollen, zu Märtyrern. Geht es noch niedriger? Ich befürchte schon. 

Es ließe sich noch sehr viel sagen. So etwa hat ein Herr Soros, der nach eigenen Aussagen bei seinem "Engagement" nicht auf soziale Folgen achtet, der selbst wirklicher Nazi war, 18 Milliarden US-Dollar an linke Gruppen gespendet.

Nun sag mir, lieber Linke, wie fühlt es sich an, nach der Pfeife eines Multimilliardärs zu springen,  einen der wirklich Nazi war, sich gemein zu machen, mit denjenigen, der eigentlich der Feind der Linken ist. Ihr denkt doch wohl nicht, dass ihr ihn ausnutzt? Andersherum wird ein Schuh drauß. Habt ihr euch schon mal überlegt, dass ihr nur die nützlichen Idioten seit, siehe Konferenz 1996?

Zum Schluss noch ein Ausspruch von Voltaire:

„Das Recht zu sagen und zu drucken, was wir denken, ist eines jeden freien Menschen Recht, welches man ihm nicht nehmen könnte, ohne die widerwärtigste Tyrannei auszuüben. Dieses Vorrecht kommt uns von Grund auf zu; und es wäre abscheulich, dass jene, bei denen die Souveränität liegt, ihre Meinung nicht schriftlich sagen dürften.“

Bleiben wir auch 2018 aufmüpfig und versuchen wir zu durchschauen, was politische Kreise uns servieren möchten.


In diesem Sinne eine frohes Weihnachtsfest und ein gesundes, wachsames neues Jahr. 

Wir werden leider nicht viel ändern können, an dem Weg der für uns woanders eingeschlagen wurde. Wir können nur hoffen, dass immer mehr Menschen aufwachen und aus unserer Minderheit eine Mehrheit wird.

Wir können nur hoffen, dass aus Mitteleuropa, zu dem die Visegrad-Staaten gehören, ein neues Europa wächst, eins was aufrecht geht, sich seiner Geschichte entsinnt und im Sinne seiner Menschen handelt. 

BIS 2018!


1 Kommentar:

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